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WIFO-Publikationen: Anna Strauss-Kollin (17 Treffer)

Michael Peneder, Nicole Schmidt-Padickakudy, Anna Strauss-Kollin, Fabian Unterlass (WIFO), Katja Gruber (Contrast EY-Parthenon)
Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Eich- und Vermessungswesens (The Economic Impact of Metrology and Geodesy Services)
Monographien, Februar 2021, 104 Seiten
Auftraggeber: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Contrast EY-Parthenon
Online seit: 20.02.2021 9:00
 
Das Eich- und Vermessungswesen stellt die grundlegende messtechnische Infrastruktur und verlässliche Geoinformationen bereit. Es erbringt komplexe, für das Funktionieren einer Volkswirtschaft wesentliche Dienstleistungen, die die Öffentlichkeit umso weniger wahrnimmt, je zuverlässiger sie erbracht werden und je reibungsloser die durch sie unterstützten Prozesse funktionieren. Die vorliegende Studie untersucht daher die konkreten Funktionen und Aufgaben sowie den gesellschaftlichen Mehrwert (Public Value) der durch das Eich- und Vermessungswesen erbrachten Leistungen. Im Mittelpunkt steht dabei die institutionalisierte Vertrauensbildung als Basis für die Koordination zahlreicher wirtschaftlicher Aktivitäten.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(10), S.783-796
Online seit: 04.11.2020 0:00
 
Österreich hat die monetären Ressourcen für die Wissensproduktion und -verwertung in den letzten Jahrzehnten auf ein Niveau über jenem der führenden Innovationsländer der EU gesteigert. Leistungsindikatoren etwa für Publikationen, Patente und innovationsintensive Start-ups weisen aber noch auf deutliche Aufholpotentiale hin, insbesondere im Vergleich mit weltweit führenden Ländern. Bestehenden exzellenten Forschungseinrichtungen oder innovationsintensiven Unternehmen fehlt es (noch) an Größe, um in der Gesamtleistung Österreichs sichtbar zu werden.
Monographien, September 2020, 94 Seiten
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 02.11.2020 0:00
 
In dieser möglichst umfassenden und systematischen Bewertung der Leistungsfähigkeit des österreichischen Innovationssystems im internationalen Vergleich erweisen sich von 14 grob abgegrenzten Bereichen "Finanzierung von Forschung und Entwicklung", "internationale Verflechtung", "Standortattraktivität" und "Unternehmens-FTI" als überdurchschnittlich gemessen an den führenden EU-Ländern. Die Leistungsfähigkeit der Bereiche "Forschung, Technologie und Innovation (FTI) in Klima und Umwelt", "Digitalisierung" sowie "innovationsintensive Gründungen" bleibt weit unter dem Durchschnitt. Etwas unterdurchschnittlich ist sie in den Bereichen "Effizienz", "tertiäre Bildung", "sekundäres Bildungssystem", "Geschlechtergleichstellung", "Regulierung und Steuern" sowie "Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen". Allgemein rangiert Österreich (mit Ausnahmen) über dem EU-Durchschnitt, in vielen Fällen unter jenem der innovationsführenden Länder und fast immer unter dem Niveau der weltweiten Top-3-Länder. Ein Benchmarking-Fokus auf die EU und die führenden Innovationsländer der EU greift zu kurz – Innovationsleistung sollte zunehmend im weltweiten Kontext verglichen werden, um sie und ihre Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit umfassend abzubilden.
Monographien, Februar 2019, 207 Seiten
Auftraggeber: Expertenkommission Forschung und Innovation
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Mit finanzieller Unterstützung von: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
Online seit: 28.02.2019 0:00
 
Using a structured systematic comparative approach, this study analyses differences in (basic) research grant funding between the main academic research funding agency of Germany (DFG) and the main agencies of five other countries (FWF in Austria, SNSF in Switzerland, NWO in the Netherlands, UKRI in the UK, NIH and NSF in the USA). A systematic survey of the literature was used to identify differences in research grant funding which may impact on research outcomes, among them overall funding levels, funding portfolio, success rates, differences in grant design such as lot size and grant duration, the amount of overheads paid as well as differences in review criteria. There is little causally robust empirical literature on the impact of competitive research grant funding, other than that its share in overall funding and grant design matter. There are major differences between the grant funding agencies, both in terms of funding levels or success rates, but also in terms of grant design and peer review, which are likely to impact on research outcomes. Overall, the Swiss SNSF is the most generous funding agency in terms of success rates and funding levels while the Austrian FWF shows the lowest funding levels. NSF and NIH feature the lowest success rates. The Swiss, German and Austrian agencies put little emphasis on the economic impact of the research they fund by contrast with the Anglo-Saxon and Dutch ones. Overheads paid vary from none paid at all (FWF, NWO) to full reimbursement (NIH, NSF). Differences in overheads paid together with senior researchers being able to have their salary funded by grant funding (to buy out their teaching time) may lead to different dynamics in the growth of the scientific enterprise in a country.
Strukturen und Bedingungen für die akademische Forschung in der EU und in Österreich. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung (Structures and Conditions of Academic Research in the EU and Austria. Findings of a Representative Survey)
WIFO-Monatsberichte, 2018, 91(8), S.585-597
Online seit: 23.08.2018 0:00
 
Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Forschenden in Hochschuleinrichtungen der EU zeigen die Heterogenität der nationalen Hochschulsysteme auf. Die wahrgenommenen Unterschiede etwa hinsichtlich Doktoratsstudien, Karrierestrukturen und Arbeitsbedingungen können in einem integrierten Forschungsraum asymmetrische Mobilität und Divergenzen in der Forschungsleistung zur Folge haben. In Österreich sind Forschende mit den Arbeitsbedingungen überdurchschnittlich zufrieden, mit Ausnahme der Karriereperspektiven. Auch die Umfrageergebnisse zu Doktoratsstudien deuten auf Verbesserungspotential hin.
WIFO Working Papers, 2018, (565), 185 Seiten
Online seit: 29.05.2018 0:00
Österreich bietet einen hohen Lebensstandard, der sowohl in überdurchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen und einer im internationalen Vergleich niedrigen Arbeitslosenquote als auch einem geringeren Anteil armutsgefährdeter Personen zum Ausdruck kommt. Der erreichte materielle Wohlstand beruht auf vergangenen Leistungen, stimmt aber auch für die nähere Zukunft optimistisch. Gleichzeitig bestehen hartnäckige Strukturdefizite in Bezug auf wichtige Bestimmungsfaktoren der langfristigen Entwicklung. Beispiele sind die als zu gering empfundene Leistungsfähigkeit des Bildungssystems, hohe Abgaben auf Arbeitseinkommen, als überbordend empfundene Regulierungen, ein geringer Anteil forschungsintensiver Produktionszweige oder die mangelnde Finanzierung von risikoreichen Projekten mit großem Wachstumspotential.
Monographien, Jänner 2018, 55 Seiten
Auftraggeber: Rat für Forschung und Technologieentwicklung
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 26.01.2018 0:00
 
Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele.
Monographien, Dezember 2017, 260 Seiten
Studie von: IDEA Consult – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technopolis Consulting Group Belgium SPRL
Auftraggeber: Europäische Kommission
Online seit: 07.03.2018 0:00
The report presents findings from a large-scale survey of academic researchers outside the EU. It sheds light on global differences in higher education systems, such as with respect to the organisation of PhD studies, career paths and systems, working conditions, international, intersectoral and interdisciplinary mobility as well as with respect to differences in the perception of attractiveness.
Monographien, Dezember 2017, 352 Seiten
Studie von: IDEA Consult – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technopolis Consulting Group Belgium SPRL
Auftraggeber: Europäische Kommission
Online seit: 07.03.2018 0:00
This report presents the results from a large-scale representative survey among researchers in the EU. The findings illustrate the diversity of the EU higher education landscape with respect to PhD studies, career paths, higher education systems, working conditions, international, interdisciplinary and intersectoral mobility, as well as the attractiveness of ERA.
Monographien, Dezember 2017, 225 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: IDEA Consult – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technopolis Consulting Group Belgium SPRL
Online seit: 07.03.2018 0:00
Through a large-scale survey, MORE3 analyses what researchers find important in their careers and mobility, to what extent they still face barriers for mobility and career progression and which impact policy measures have on these aspects. The study shows that there is something like a global mind-set on what makes for an attractive research career (in academia) and that these global factors are mainly research job characteristics that influence a researcher's scientific productivity (e.g., international networking, career perspectives and working with high quality peers). Further, intersectoral mobility between higher education institutions and firms are regarded as less important for recruitment or career progression in academia than international and interdisciplinary mobility. However, there is at the same time discrepancy between this "global awareness" on what matters for successful research careers and the observation that national differences in research systems gives rise to varying perceptions of attractiveness between countries, as well as varying patterns of international mobility, including asymmetric mobility or brain drain. This is not only pertinent at the global level between high-income countries with strong research systems and lower-income countries with weaker research systems, but also at the European level. The findings emphasise a need for a stronger policy focus on boosting conditions for scientific productivity in all EU member countries and at EU level to foster symmetric mobility and brain circulation.
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