Monographs and recurrent publications

Commissioned work is regularly published in the form of monographs. Same as ongoing publications (such as the WIFO Economic Outlook, reports on Austrian Laender), they are available as print and online versions, charged at cost.

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Monographs, June 2021, 197 pages
Commissioned by: Liaison Office of the Laender
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 22.06.2021 0:00
 
Die Studie untersucht die Möglichkeiten zur Stärkung der Unabhängigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich bei kritischen Produkten durch vermehrte Produktionsansiedlung und Forcierung regionaler Wertschöpfungsketten. Nach einer konzeptionellen Grundlagendiskussion wird in der Studie für die ausgewählten kritischen Produkte empirisch geklärt, ob erstens, eine Importabhängigkeit gegenüber Drittstaaten besteht und zweitens, inwieweit sich ein kritisches Produkt dafür eignet, am Industriestandort Österreich erzeugt zu werden. Zu diesem Zweck werden auf Basis von rezenten Daten zum internationalen Warenhandel weitreichende Indikatoren-Sets gebildet, mit denen diese Fragen in großer Detailtiefe analysiert werden. Anschließend wird in einer regionalen Analyse untersucht, in welchen Bundesländern günstige Ausgangsvoraussetzungen für eine Produktionsansiedelung der unterschiedlichen kritischen Güter bestehen. Zuletzt wird die Rolle des Staates als Nachfrager von kritischen Gütern beleuchtet, und die Frage untersucht, ob spezifische Vergabepraktiken eine lokale Produktion begünstigen können.
Commissioned by: European Parliament
Study by: Austrian Institute of Economic Research – German Institute for Economic Research – Hertie School gGmbH
Online since: 15.06.2021 0:00
Policy rate cuts in negative territory have increased credit supply and improved the macroeconomic environment similar to cuts in positive territory. Dreaded disruptions to the monetary policy transmission channels as well as adverse side effects on bank profitability have so far largely failed to materialise. Thus, the evidence available today shows that the negative interest rate policy is an effective policy tool. However, systemic risks, including in the non-bank sector, should be closely monitored as negative rates are expected to remain low for longer.
Monographs, June 2021, 85 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Oesterreichische Nationalbank
Online since: 15.06.2021 9:00
 
In der Zeit nach COVID-19 wird sich der wirtschaftspolitische Fokus vom Strukturerhalt zum Strukturwandel verlagern. Die Studie diskutiert wirtschaftspolitische Hebel zur Forcierung von Investitionen in die "Digitalisierung" und die "Dekarbonisierung" bzw. "Carbon Management" in Österreich. Basierend auf der Literatur zur Technologiediffusion werden Investitionen als Vehikel von Innovationen und Transformationen gesehen. Die "Digitalisierung" wird durch technologische Neuerungen im IKT-Bereich getrieben. Die vielschichtige Thematik wird anhand eines "Digitalisierungsradars", einem strukturierten Indikatorsystem, quantifiziert. Das Stärken-Schwächen-Profil Österreichs im internationalen Vergleich erlaubt es, die Treiber und Hemmnisse der "Digitalisierung" und wirtschaftspolitische Ansatzpunkte zu identifizieren. Im Abschnitt zur missionsorientierten "Dekarbonisierung" werden durch eine Stakeholder-Befragung drei Bereiche beleuchtet, nämlich die Kfz-Zulieferindustrie, ein Kreislaufwirtschaftsmodell der Zementindustrie sowie innovative Gebäude. Neben bereichsspezifischen Schlussfolgerungen zeigen sich auch allgemeine wirtschaftspolitische Ansätze.
Systemische Perspektiven zur Energieeffizienz. Unterstützende Analysen für die Novellierung des österreichischen Energieeffizienzgesetzes (Systemic Perspectives on Energy Efficiency. Supporting Analyses for the Amendment of the Austrian Energy Efficiency Act)
Monographs, June 2021, 33 pages
Commissioned by: Oesterreichs Energie
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 09.06.2021 0:00
 
Gegenwärtig wird der Entwurf zum neuen Energieeffizienzgesetz (EEffG) vorbereitet. Eine massive Erhöhung der Energieeffizienz stellt einen zentralen Grundpfeiler für eine Erreichung der Energie- und Klimaziele dar. Zur Erreichung der Energie- und Klimaziele für 2030 in einer Perspektive bis 2040 und 2050 erscheint eine Reduktion der Endenergie auf einen energetischen Endenergieverbrauch von höchsten 950 PJ erforderlich. Um die Effektivität des EEffG 2021 zu erhöhen, werden drei Erweiterungen zur Diskussion gestellt. Die erste Erweiterung betrifft die Erweiterung der einbezogenen Unternehmen, die zweite Erweiterung legt den Fokus auf die Qualität der Maßnahmen und die dritte Erweiterung zielt auf die Motivierung von Innovationen ab. Mit diesen Flexibilitäten sind Anreize zur Suche nach den kostengünstigsten Effizienzverbesserungen verbunden. Zusätzliche Anreize können noch durch ein wirksames Design eines Energieeffizienz-Fonds gesetzt werden. Damit könnten Innovationsimpulse ausgelöst werden, mit denen die gesamte Energie- und Klimastrategie unterstützt wird.
Staatliche Hilfsmaßnahmen für Unternehmen in der COVID-19-Krise. Befragungsupdate vom Februar 2021 (State Aid Measures for Companies in the COVID-19 Crisis. Survey Update of February 2021)
Monographs, June 2021, 56 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Finance
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 14.06.2021 0:00
 
Als Reaktion auf die COVID-19-Krise hat die Regierung ein Bündel von Instrumenten zur Unterstützung von Unternehmen geschaffen, welches laufend angepasst wird. Auf Basis des Befragungssamples der COVID-19-Sonderbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2021 werden Betroffenheit, Liquiditätseinschätzungen, Inanspruchnahme und Einschätzungen der Wirkung staatlicher Hilfsmaßnahmen für Unternehmen in der zweiten COVID-19-Welle analysiert. Die Ergebnisse zeigen 1., dass, obwohl die Mehrzahl der Unternehmen in den vergangenen drei Monaten erhebliche Beeinträchtigungen in ihrer Geschäftstätigkeit meldeten, sich im Vergleich zum August 2020 die Liquiditätseinschätzungen nur geringfügig verändert haben. Allerdings zeigt sich auch eine leichte Polarisierung der Liquiditätseinschätzungen. Dies dürfte auch auf die Wirkung der staatlichen Hilfsmaßnahmen zurückführbar sein, denn 2. ist die Inanspruchnahme der Hilfen insbesondere in den stark betroffenen Branchen hoch und steht in Zusammenhang mit den unternehmerischen Liquiditätseinschätzungen und 3. die Wirkung ausgewählter staatlicher Gegenmaßnahmen wird von Unternehmen in stark betroffenen Branchen, von Unternehmen, die angeben, die Hilfen in Anspruch genommen zu haben, besser beurteilt als im Durchschnitt des Befragungssamples. Unternehmen, die sich weiterhin starken Finanzierungsbeschränkungen ausgesetzt sehen, beurteilen die Instrumente allerdings häufiger als hilfreich, aber unzureichend. Insgesamt legen die Studienergebnisse aber nahe, dass die staatlichen Maßnahmen zielorientiert waren und die intendierten Wirkungen hatten sowie, dass keine systematische Fehlallokation stattgefunden hat. Unternehmen mit starken Liquiditätsbeschränkungen sind weiterhin mit besonderen Schwierigkeiten konfrontiert. Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik werden im Lichte der Studienergebnisse diskutiert.
Staatliche Hilfsmaßnahmen für Unternehmen in der COVID-19-Krise. Eine begleitende Analyse operativer Aspekte und Unternehmenseinschätzungen (State Aid Measures for Companies in the COVID-19 Crisis. An Accompanying Analysis of Operational Aspects and Company Assessments)
Monographs, June 2021, 112 pages
Commissioned by: Federal Ministry of Finance
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 14.06.2021 0:00
 
Als Reaktion auf die COVID-19-Krise hat die Regierung ein Paket an Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft zusammengestellt. Dieser Bericht analysiert anhand von drei Sonderbefragungen des WIFO-Konjunkturtests die Inanspruchnahme und Einschätzung der Wirksamkeit der eingesetzten Instrumente auf Unternehmensebene. Die Mehrzahl der österreichischen Unternehmen ist demnach erheblich von der Krise betroffen. Die Hilfen werden insgesamt weitgehend als hilfreich eingeschätzt, wobei sich die Beurteilung zwischen den Unternehmen unterscheidet. Jene Unternehmen, die die Unterstützung als nicht ausreichend bezeichnen, melden überwiegend geringe Liquiditätsreserven und sind tendenziell stärker insolvenzgefährdet. Auf Basis der vorliegenden Evidenz werden mögliche Mitnahme- und Missbrauchseffekte diskutiert.
Economy in the Austrian Länder, June 2021, 88 pages
Online since: 01.06.2021 0:00
 
Die konjunkturelle Entwicklung in Österreich wird im IV. Quartal 2020 weiterhin von der COVID-19-Pandemie bestimmt, was sich besonders deutlich in empfindlichen Rückgängen der Nächtigungen im Tourismus zeigt. Die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin angespannt. Regional verzeichneten alle Bundesländer wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten sektoralen Basis.
Julia Bachtrögler-Unger (WIFO), Mathias Dolls, Paul Schüle (Ifo), Hannes Taubenböck, Matthias Weigand (DLR)
Commissioned by: Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 01.06.2021 0:00
In December 2020, the Council of the European Union adopted the EU's long-term budget for the years 2021 to 2027. With a share of 31 percent of the total budget (around 330 billion €), cohesion policy remains an important priority area. Given the large amount of resources dedicated to reduce economic and social disparities between European regions, it is essential to learn about the impact of different funding instruments in previous budgetary periods. In this project, we illustrate a novel approach of evaluating the economic effects of the European Regional Development Fund and the Cohesion Fund since 2007. For a selected pilot region in the border area of the Czech Republic, Germany and Poland we collect data on EU funding at the municipality level. Using night light emission data as a proxy for economic development, we show that the receipt of a higher amount of EU funding is associated with higher growth in these areas. The results of this project suggest that remote sensing data can be used effectively to capture the small-scale impact of place-based policies on economic development, even in a pan-European context.
Monographs, May 2021, 67 pages
Commissioned by: Austrian Economic Chamber
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 21.05.2021 12:00
 
Diese Studie untersucht die österreichische Investitionstätigkeit vor der COVID-19-Krise und bietet erste Befunde zum Investitionsverhalten während der Krise. Zuerst wird die Ausgangslage durch eine Analyse von Investitionsquoten im internationalen Vergleich und im Zeitablauf aufgearbeitet. Die Investitionsquoten in Ausrüstungen, geistiges Eigentum und Bau werden zudem mit den gesamtwirtschaftlichen Produktivitätsniveaus verknüpft. Danach werden die ersten Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Investitionen der Unternehmen anhand von Unternehmensbefragungen abgebildet und ein Prognosemodell für das Wachstum der Unternehmensinvestitionen nach Wirtschaftszweigen (ÖNACE-Einsteller-Abschnitten) für den Zeitraum 2020 bis 2022 entwickelt. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede in der Investitionsdynamik über die Sektoren.
Pierre Hausemer, Angelo Di Legge, Katarína Kubovicová, Davide Fina, Roberto Sigismondo, Frithjof Michaelsen, Norman Rohner, Luca Bisaschi, Aneta Sadlik (VVA), Paula Ramada, Rhys Williams, Andrew Pritchard (LE Europe LTD), Marco Botta, Michael Böheim (WIFO)
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – LE Europe LTD – Valdani Vicari & Associati Srl
Online since: 18.05.2021 0:00
This study is part of the Commission's evaluation of the Horizontal Block Exemption Regulation (HBER) and the Horizontal Guidelines. The objective of the study is to provide qualitative and quantitative evidence on the effectiveness, efficiency and relevance of the HBERs and the Horizontal Guidelines. In particular, the study aims at assessing whether and to what extent the HBERs and the Horizontal Guidelines are in line with recent developments.
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Tamara Fellinger

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Tatjana Weber

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