WIFO-Monatsberichte (monthly reports)

Monthly analysis of current economic developments in Austria and the major OECD countries – Quarterly economic forecast – Some 70 articles per year with background information (tables and diagrams) and a short English abstract – Supplemented each month by a full set of tables listing approximately 300 macroeconomic indicators

Editorial Board
Jesús Crespo Cuaresma (Vienna University of Economics and Business)
Claudia Kemfert (German Institute for Economic Research)
Philipp Schmidt-Dengler (University of Vienna)
Jens Südekum (Heinrich Heine University Düsseldorf)
Andrea Weber (Central European University)

Online full-text issues available since 1927 (free access for WIFO sponsors and members) – One-year subscription € 270, single issue € 27.50

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WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 6/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(6), 68 pages
Online since: 30.06.2021 0:00
 
Christian Glocker, Zügige Konjunkturerholung zeichnet sich ab • Julia Bachtrögler-Unger, Sabine Ehn-Fragner, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Regionale Konjunkturentwicklung im Zeichen der COVID 19-Krise. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2020 • Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Agnes Kügler, Nicole Schmidt-Padickakudy, Digitalisierung in Österreich: Fortschritt, digitale Skills und Infrastrukturausstattung in Zeiten von COVID-19 • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Agnes Kügler, Andreas Reinstaller, Unternehmerische Unsicherheit und wirtschaftspolitische Risikofaktoren in der COVID-19-Krise. Ergebnisse des Updates der WIFO-Industriebefragung vom Sommer 2020
Zügige Konjunkturerholung zeichnet sich ab (Rapid Economic Recovery on the Horizon)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(6), pp.423-430
Online since: 30.06.2021 0:00
 
Aufgrund der umfangreichen behördlichen Maßnahmen sank die österreichische Wirtschaftsleistung im I. Quartal um 1,1% gegenüber dem Vorquartal. Der gesamtwirtschaftliche Wertschöpfungsverlust ist allerdings das Resultat einer sehr heterogenen, teils gegenläufigen Entwicklung der Teilkomponenten. Dies gilt sowohl für die Angebots- als auch für die Nachfrageseite. Vorlaufindikatoren zeichnen ein günstiges Bild der weiteren Konjunkturentwicklung. Auch die schrittweise Rücknahme der Restriktionen gibt Anlass zu einem positiven Ausblick auf das II. Quartal.
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(6), pp.433-450
Online since: 30.06.2021 0:00
 
Der durch die COVID-19-Pandemie ausgelöste Wirtschaftseinbruch traf die österreichischen Bundesländer unterschiedlich hart. Das ist vor allem der unterschiedlichen Krisenbetroffenheit der einzelnen Branchen und Unterschieden in der regionalen Wirtschaftsstruktur geschuldet. Neben dem Tourismus verzeichneten weite Teile des (Einzel )Handels und der nicht wissensintensiven Marktdienstleistungen besonders kräftige Einbußen, aber auch die Sachgütererzeugung litt unter Absatzrückgängen im In- und Ausland. Die Wertschöpfungs- und Beschäftigungsverluste waren in der Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland) am geringsten. Zugleich fiel dort der Anstieg der Arbeitslosigkeit am schwächsten aus.
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(6), pp.451-459
Online since: 30.06.2021 0:00
 
Wie das vorliegende Monitoring ausgewählter Indikatoren zum digitalen Wandel in verschiedenen Teilbereichen der Wirtschaft und Gesellschaft zeigt, nimmt Österreich in Bezug auf den Fortschritt im digitalen Wandel insgesamt in Europa eine mittlere Position ein. In der aktuellen COVID-19-Krise wurde die wachsende Bedeutung des digitalen Wandels sehr deutlich. Da die Digitalisierung mittlerweile alle Lebensbereiche betrifft, sind grundlegende digitale Skills und die Nutzung digitaler Infrastruktur nicht mehr nur für Unternehmen und Arbeitskräfte relevant, sondern ebenso sehr für Schülerinnen und Schüler und die übrige Bevölkerung.
Unternehmerische Unsicherheit und wirtschaftspolitische Risikofaktoren in der COVID-19-Krise. Ergebnisse des Updates der WIFO-Industriebefragung vom Sommer 2020 (Business Uncertainty and Economic Policy Risk Factors in the COVID-19 Crisis. Results of the Update of the WIFO Industry Survey in Summer 2020)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(6), pp.461-470
Online since: 30.06.2021 0:00
 
Die ökonomische Unsicherheit nahm infolge der COVID-19-Pandemie drastisch zu. Eine im Sommer 2020 durchgeführte Befragung österreichischer Industrieunternehmen zeichnet ein detailliertes Bild der Ursachen und Wirkungen dieser Entwicklung. Als zentrale Ursache wurden neben möglichen Auswirkungen auf die Nachfrage Lieferengpässe genannt. Die Zunahme der Unsicherheit wirkte sich vor allem auf die Investitionen und die Beschäftigung dämpfend aus. Zu den wichtigsten strategischen Maßnahmen der Unternehmen, um der Unsicherheit zu begegnen, zählten neben der Digitalisierung das Liquiditäts- und Risikomanagement. Wirtschaftspolitische Aspekte der unternehmerischen Unsicherheit verloren in der COVID-19-Krise etwas an Bedeutung. Die Entwicklung der Weltwirtschaft und des internationalen Handels wurden als die wichtigsten wirtschaftspolitischen Risikofaktoren gesehen. Nationale Risikofaktoren waren für die befragten Unternehmen besser abschätzbar, wobei vor allem die Steuerpolitik und Umweltregulierungen zugleich als relevant eingestuft wurden.
WIFO
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(6), pp.471-483
Online since: 30.06.2021 0:00
 
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 5/2021 (WIFO-Monatsberichte, no 5/2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), 76 pages
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Sandra Bilek-Steindl, Konjunkturaussichten verbessern sich • Werner Hölzl, Michael Klien, Agnes Kügler, Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 • Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger, Ulrike Huemer, Walter Hyll, Der österreichische Arbeitsmarkt im Zeichen der COVID-19-Pandemie • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Michael Peneder, Yvonne Wolfmayr, COVID-19-Krise – Aufholprozess nach tiefem Einbruch im Frühjahr 2020. Entwicklung von Warenproduktion, Außenhandel und Investitionen im Jahr 2020
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), pp.351-358
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Die Weltwirtschaft ist weiterhin auf Erholungskurs. Während das BIP in China und den USA im I. Quartal 2021 anstieg, sank die Wirtschaftsleistung im Euro-Raum gegenüber dem Vorquartal. Vertrauensindikatoren von April lassen jedoch auch für den Euro-Raum eine Erholung erwarten. In Österreich hellte sich die Stimmung der Unternehmen auf breiter Basis auf, auch im Dienstleistungsbereich. Die Inflation zog im März aufgrund der Verteuerung von Energieprodukten an.
Konjunktureinschätzungen verbessern sich, Lieferengpässe hemmen die Produktion. Ergebnisse der Quartalsbefragung des WIFO-Konjunkturtests vom April 2021 (Economic Sentiment Improves, Supply Bottlenecks Hamper Production. Results of the WIFO-Konjunkturtest Quarterly Survey of April 2021)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), pp.361-370
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Die Konjunktureinschätzungen der österreichischen Unternehmen verbesserten sich im April über alle Sektoren hinweg deutlich. Nur in jenen Branchen, deren Wirtschaftstätigkeit direkt oder indirekt durch behördliche COVID-19-Maßnahmen eingeschränkt war, blieb die Stimmung mehrheitlich trübe. Die WIFO-Konjunkturampel zeigt Grün und deutet auf eine Trendwende in Richtung eines Konjunkturaufschwungs. Dementsprechend verbesserte sich die Kapazitätsauslastung spürbar. Als wichtigstes Hemmnis für ihre Tätigkeit nannten die Unternehmen weiterhin den "Mangel an Nachfrage", der aber an Bedeutung verlor. Innerhalb der Sachgütererzeugung meldeten die Unternehmen erstmals seit Erhebungsbeginn einen "Mangel an Material oder Kapazität" als wichtigstes Hemmnis.
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(5), pp.371-388
Online since: 31.05.2021 0:00
 
Die COVID-19-Pandemie und die behördlichen Maßnahmen zu ihrer Eindämmung hinterließen 2020 deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Auf den drastischen Einbruch im Frühjahr folgte eine Erholungsphase, die vom Wiederhochfahren der Wirtschaft und der touristischen Sommersaison getrieben wurde. Zu Jahresende verschlechterte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt durch den erneuten Lockdown im November und den weitgehenden Entfall der Wintersaison abermals. Trotz eines Anstieges der Beschäftigung und eines Rückgangs der Arbeitslosigkeit ist die Krise auf dem Arbeitsmarkt auch im Frühjahr 2021 noch nicht überwunden. Insbesondere die Arbeitslosigkeit ist noch deutlich vom Vorkrisenniveau entfernt.
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Hans Pitlik

Function: Senior Economist, Editor WIFO-Monatsberichte and WIFO Reports on Austria

Tatjana Weber

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Tamara Fellinger

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