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Co-ordination of current projects: Franz Sinabell (11 hits)

Project lead: Franz Sinabell
Project team member: Nicole Schmidt-Padickakudy
Green Deal and Transformation by Innovation - an Economic Assessment of the Austrian Chemical Industry (Green Deal und Transformation durch Innovation – eine volkswirtschaftliche Analyse der chemischen Industrie in Österreich)
Current research studies (work in progress)
Commissioned by: Association of the Austrian Chemical Industry
Study by: Austrian Institute of Economic Research
The chemical industry plays a key role in achieving the climate targets in Austria and the EU. From an economic perspective, the prerequisites and elements necessary to fulfil this role are examined. To this end, the starting position of the chemical industry in Austria is considered first – in terms of its position in the economic value chain, its importance for employment and foreign trade, and its relative position in terms of innovation and digitalisation compared with other industries. In the course of an empirical survey, primary data is obtained that provides insights into the prospects of the chemical industry in Austria and sheds light on adaptation paths that contribute to achieving climate neutrality.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Resilienz. COVID-19-Krise und land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten – Lessons Learnt (Resilience. The COVID-19 Crisis and Agricultural and Forestry Value Chains – Lessons Learnt)
Current research studies (work in progress)
Commissioned by: Federal Ministry of Agriculture, Regions and Tourism
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie resilient Biomasse-basierte Wertschöpfungsketten in Österreich sind und wie diese Resilienz gestärkt und verbessert werden kann. Um diese Frage zu beantworten, werden drei Ziele verfolgt: Erstens sollen Lehren aus der COVID-19-Krise gezogen werden, welche die Land- und Forstwirtschaft, die Lebensmittelwertschöpfungskette (einschließlich Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung) und den Forst- und Holzcluster in Österreich betreffen. Zweitens sollen Wissenslücken geschlossen werden, die bereits vor der COVID-19-Krise sichtbar waren und deren Dringlichkeit nun evident ist. Drittens werden Vorschläge für Maßnahmen entwickelt, die die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft widerstandsfähiger machen und zugleich die für die Transformation notwendigen Anpassungsprozesse unterstützen sollen. Die Ergebnisse sollen zum besseren wissenschaftlichen Verständnis der Auswirkungen einer Pandemie beitragen und in konkrete Handlungsempfehlungen münden.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Evaluierung des Programmes der Ländlichen Entwicklung zur Stärkung kurzer Lieferketten (Evaluation of the Rural Development Programme to Strengthen Short Supply Chains)
Current research studies (work in progress)
Commissioned by: M&E Factory monitoring and evaluation GMBH
Study by: Austrian Institute of Economic Research
In diesem Projekt wird untersucht, ob die Ziele einer Intervention des österreichischen Programmes der Ländlichen Entwicklung zur Stärkung kurzer Lieferketten zwischen Landwirtschaft und Nahrungsmittelwirtschaft erreicht werden konnten. Im Vordergrund stehen die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und die Ausweitung der Beschäftigung der geförderten Unternehmen. Im Zuge der Bewertung werden die Charakteristika der Unternehmen beschrieben und anhand von Strukturmerkmalen die Ausgangsbedingungen dargestellt. Gestützt auf die Ergebnisse einer empirischen Erhebung werden die Auswirkungen der Intervention quantifiziert bzw. qualitativ beschrieben, wenn quantitative Aussagen nicht möglich sind. Neben dem Befund über die Programmwirkung werden eine Bewertung der Intervention und mögliche Ansätze zur Verbesserung ähnlicher Interventionen erstellt.
Project lead: Franz Sinabell
Internalising external costs of transport (Transportkostenwahrheit im Internationalen Handel)
Current research studies (work in progress)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry Digital and Economic Affairs
Trade in goods requires transport over land, sea or air. External effects are directly linked to transport but also to the production and operation of infrastructure. These include emissions of harmful substances into the air, noise pollution and impairment of ecosystems. Not all of these are internalised in the market system and are therefore visible in freight costs and ultimately in the price of goods. This is certainly true for the climate costs associated with international air and sea transport. In the course of the study, the extent of the external effects of transport is quantified using evidence in the international literature. A distinction is made between regions. Finally, adjusted freight costs are assumed for a simulation calculation and a multinational and multisectoral model is used to determine the effects on production, value added, employment and trade volume.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Wertschöpfung des Agrar- und Lebensmittelsektors in Österreich und Aktualisierung des Public-Value-Berichtes (Value Added of the Agricultural and Food Sector in Austria and an Update of the Public Value Report)
Current research studies (work in progress)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Austrian Chamber of Agriculture
Während die Arbeitskräftezahl in der Landwirtschaft seit dem EU-Betritt kontinuierlich abnahm, blieb sie in den vor- und nachgelagerten Branchen stabil oder nahm zu – vor allem im Handel. Wie im Rahmen einer Modellanalyse gezeigt wird, geht eine Ausweitung der Nachfrage nach inländischen Lebensmitteln mit einem Zuwachs der Produktion im Agrarsektor und in den nachgelagerten Verarbeitungssektoren einher. Damit ist in den vorgelagerten Branchen und der Volkswirtschaft insgesamt eine Steigerung der Wertschöpfung und Beschäftigung verbunden. In den einzelnen Bundesländern sind die Effekte aufgrund der unterschiedlichen Wirtschaftsstruktur nicht gleich stark ausgeprägt.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Volkswirtschaftliche Auswirkungen mangelnder Klimaanpassung in der Landwirtschaft (Economic Aspects of Insufficient Climate Adaptation in Agriculture)
Current research studies (work in progress)
Commissioned by: Chamber of Agriculture Lower Austria
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Anpassung an Veränderungen, die durch den Klimawandel ausgelöst werden, ist eine große Herausforderung, der sich vor allem jene Sektoren stellen müssen, deren Wirtschaftsgrundlage die freie Natur ist. Neben der Freizeitwirtschaft zählt die Landwirtschaft dazu. Ein Teil der Produktion erfolgt zwar unter kontrollierten Bedingungen in Glashäusern und im geschützten Anbau, für viele Agrargüter, vor allem die Grundlage elementarer Nährstoffe wie Stärke, Öl, Eiweiß und Feldgemüse ist dies keine wirtschaftliche Alternative. In vielen Lagen Österreichs, vor allem im Osten, bedroht zunehmend Wassermangel die landwirtschaftliche Produktion. In der vorliegenden Untersuchung werden aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive verschiedene Optionen der Klimaanpassung in der Pflanzenproduktion erörtert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Bewässerung. Neben einem Literaturüberblick werden jene Elemente identifiziert, die in einer umfassenden Bewertung von großen Bewässerungsvorhaben aus volkswirtschaftlicher Sicht zu beachten sind.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Ex-ante-Bewertung des Strategieplans für die Gemeinsame Agrarpolitik im Zeitraum 2021-2027 (Ex-ante Evaluation of the Common Agricultural Policy Strategic Plan for Austria 2021-2027)
Current research studies (work in progress)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry of Agriculture, Regions and Tourism
Die im Jahr 2018 initiierte Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sieht vor, den Mitgliedsländern einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der Umsetzung einzuräumen. Im neuen Umsetzungsmodell definieren die Mitgliedsländer, in welcher Weise und mit welchen Mitteln sie die von der EU vorgegebenen Ziele erreichen wollen. Im Rahmen einer regelmäßigen Leitungsbewertung wird der Fortschritt gemessen. In Österreich wird der Strategieplan vom zuständigen Ministerium entwickelt. Begleitet wird dieser Prozess von einer externen Ex-ante-Evaluierung, um das Team der strategischen Planung bei der Definition valider Ziele und der Identifikation geeigneter Interventionen zu unterstützen. Das angestrebte Ergebnis ist ein Bericht, der gemeinsam mit dem strategischen Plan bei der Europäischen Kommission eingereicht wird.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Green Care in Österreich. Regionalwirtschaftliche Bedeutung und Zukunftsperspektiven (Green Care in Austria. Regional Economic Significance and Future Prospects)
Current research studies (work in progress)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Green Care Austria
Mit der Etablierung des Programmes der Ländlichen Entwicklung wurde das Spektrum der Instrumente erweitert, mit denen die Gemeinsame Agrarpolitik Ziele im ländlichen Raum anstrebt. In diesem Programm wurden Maßnahmen etabliert, die Betriebe dabei unterstützen, Geschäftsfelder zu entwickeln, die über die Produktion landwirtschaftlicher Güter hinausgehen. Dazu zählen die individuelle und gemeinsame Vermarktung von Produkten, die Weiterverarbeitung von Agrargütern zu Lebensmitteln und die Etablierung von Dienstleistungen. Dazu zählt auch die Bereitstellung von sozialen Dienstleistungen. Diese werden in Österreich unter der Bezeichnung "Green Care" entwickelt und vermarktet. In dem Projekt wird untersucht, welche regionalwirtschaftlichen Effekte von Vorhaben in diesem Kontext zu erwarten sind.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
Einkommensstabilisierung landwirtschaftlicher Betriebe in Österreich (Economic Tools to Stabilise Farm Incomes in Austria)
Current research studies (work in progress)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Commissioned by: Federal Ministry of Sustainability and Tourism
Die Einkommen in der Landwirtschaft sind sehr volatil, da sie durch natürliche Ertragsschwankungen und stark fluktuierende Weltmarktpreise landwirtschaftlicher Güter mitbestimmt werden. Im vorliegenden Projekt wird mit der Beteiligung von Landwirtinnen und Landwirten, Beratungskräften und der Forschung an Instrumenten gearbeitet, die zu einem besseren Management dieser Risiken beitragen. Das Ziel ist, Informationen rascher und leichter zugänglich zu machen, um betriebliche Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Zu diesem Zweck werden digitale Informationssysteme entwickelt, die leicht zugänglich sind und Marktinformationen rasch verfügbar machen. Ein geplantes Ergebnis ist ein tieferes Verständnis der Nutzung digitaler Werkzeuge in der österreichischen Landwirtschaft.
Franz Sinabell (Project co-ordinator)
DISUCO – Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit am Beispiel der österreichischen Landwirtschaft (DISUCO – Digitalisation, Sustainability and Competitiveness. A Case Study on Austrian Agriculture)
Current research studies (work in progress)
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Supported by: Anniversary Fund of the Oesterreichische Nationalbank
Das Projekt befasst sich mit Nachhaltigkeits-, Wettbewerbs- und Messproblemen im Zusammenhang mit der Digitalisierung im österreichischen Agrarsektor. Zwei einander ergänzende Themen stehen im Mittelpunkt: Auf der Prozessebene wird zunächst analysiert, wie digitale Technologien genutzt werden können, um gleichzeitig die Umweltbelastung zu verringern und unter den strukturellen Bedingungen in Österreich eine höhere Produktivität zu erreichen. Durch die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team können Kompromisse zwischen Ökonomie und Ökologie auf der Grundlage empirischer Daten quantifiziert werden. Es werden Schlussfolgerungen über die Verbreitung dieser Technologien in der Landwirtschaft gezogen. Zweitens werden Primärdaten von Betrieben erhoben, um die Digitalisierungsintensität der österreichischen Landwirtschaft genauer zu bewerten. Die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit werden erfasst und Faktoren, die digitale Investitionen fördern, sowie Hindernisse für die Digitalisierung identifiziert.
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