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WIFO publications: Michael Weingärtler (56 hits)

Economy in the Austrian Länder, August 2021, 78 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 23.08.2021 0:00
 
Die konjunkturelle Dynamik der heimischen Wirtschaft steht im I. Quartal 2021 weiterhin im Zeichen der COVID-19-Pandemie, welche sich in einem Rückgang der Beschäftigung sowie einem Anstieg in der Arbeitslosigkeit widerspiegelt. Aufgrund der pandemiebedingten Verwerfungen im heimischen Tourismus zeigen sich regional insbesondere die westlichen Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg stärker betroffen.
 
In line with the European trend, the pandemic also affected the Austrian construction industry. After the landslide declines in the spring of 2020, the situation stabilised visibly, and many sectors were able to return to pre-crisis levels as early as the summer of 2020. After the turn of the year, momentum in construction picked up significantly in March 2021, and despite renewed lockdowns in many sectors of the economy, construction was able to continue its recovery path relatively unhindered. Total construction is expected to grow by 3.5 percent in 2021 in Austria, with the best outlook non-residential construction – however this must be seen as a counter-reaction to the crisis, as this was also the sector where the biggest losses were recorded in 2020.
Economy in the Austrian Länder, June 2021, 88 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 01.06.2021 0:00
 
Die konjunkturelle Entwicklung in Österreich wird im IV. Quartal 2020 weiterhin von der COVID-19-Pandemie bestimmt, was sich besonders deutlich in empfindlichen Rückgängen der Nächtigungen im Tourismus zeigt. Die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt bleibt somit weiterhin angespannt. Regional verzeichneten alle Bundesländer wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten sektoralen Basis.
Economy in the Austrian Länder, February 2021, 84 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der österreichischen Wirtschaft stand im III. Quartal 2020 weiterhin im Zeichen der COVID-19-Pandemie, obgleich die Einbrüche deutlich schwächer ausfielen als im II. Quartal. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt ging die Beschäftigung im III. Quartal im Vorjahresvergleich weiterhin zurück, und die Arbeitslosigkeit nahm weiter zu. Sämtliche Bundesländer verzeichneten empfindliche und breit gestreute wirtschaftliche Einbußen.
COVID-19-Krise führt zu tiefer Rezession im europäischen Bauwesen. Euroconstruct-Prognose bis 2023 (COVID-19 Crisis Leads to Deep Recession in European Construction Industry. Euroconstruct Forecast until 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2021, 94(2), pp.115-125
Online since: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der europäischen Baukonjunktur hatte sich seit 2017 verlangsamt und brach 2020 infolge der COVID 19-Krise stark ein. Das Bauvolumen in den 19 Euroconstruct-Ländern schrumpfte 2020 gegenüber dem Vorjahr real um 7,8% auf 1.566 Mrd. €. Die Krise betraf den europäischen Wohnbau sowie den sonstigen Hochbau am stärksten. Dabei handelt es sich um jene Sektoren, die sich bereits vor Ausbruch der COVID-19-Krise in einer konjunkturell bedingten Abschwungphase befunden hatten. Für das Jahr 2021 wird ein Aufholprozess im Bauwesen erwartet, allerdings dürfte in allen Bausektoren das Wachstum nur teilweise die Rückgänge des Jahres 2020 ausgleichen. Wie Prognosen des Forschungsnetzwerkes Euroconstruct zeigen, wird das Bauvolumen des Vorkrisenjahres 2019 voraussichtlich erst wieder gegen Jahresende 2023 erreicht werden. Der Einbruch in der österreichischen Bauwirtschaft war 2020 im internationalen Vergleich eher gering, weshalb das Bauvolumen in Österreich bereits früher wieder das Vorkrisenniveau erreichen dürfte.
 
The COVID-19 crisis caused the Austrian economy to suffer its worst slump since World War II. The declines are concentrated in the second quarter of 2020, where the economic and social life was at times severely restricted by the lockdown. However, the recovery was faster compared to previous crises. The particularly strong momentum of the pandemic is also clearly visible in the construction industry. With the construction site closures in March, production dropped sharply. However, the recovery was just as rapid and stronger than in other sectors. This underlines the good starting position of the Austrian construction industry before the breakout of the pandemic. By summer 2020, production activity had already returned to the previous year's level. The rapid recovery and good order situation should also ensure stable, but weaker growth rates in the coming years.
Economy in the Austrian Länder, November 2020, 82 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 20.11.2020 0:00
 
Der Konjunkturverlauf wurde in Österreich im II. Quartal 2020 von der COVID-19-Pandemie und deren sozialen und ökonomischen Folgen geprägt. Insgesamt sank die Beschäftigung deutlich, die Arbeitslosigkeit stieg erheblich. Alle Bundesländer waren von der Krise stark betroffen, nach Wirtschaftssektoren ergab sich jedoch ein durchaus heterogenes Bild. So war der Rückgang der Nächtigungszahlen in den westlichen Bundesländern und in Wien besonders ausgeprägt, während die Sachgütererzeugung in Wien kaum Einbußen verzeichnete.
Economy in the Austrian Länder, August 2020, 82 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 01.09.2020 0:00
 
Die konjunkturelle Dynamik der heimischen Wirtschaft steht im I. Quartal 2020 im Zeichen der beginnenden COVID-19-Pandemie, welche sich in einem Rückgang der Beschäftigung sowie einem Anstieg der Arbeitslosigkeit widerspiegelt. Regional zeigt sich zwar sektoral ein durchaus heterogenes Bild, jedoch verzeichneten alle Bundesländer empfindliche wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten Ebene.
 
The soft landing of the Austrian economy was abruptly ended by the deep recession caused by the COVID-19 pandemic and the policy restrictions to contain it. Despite this external shock, the general conditions for the Austrian construction industry are not all pessimistic. Even after peaking in 2018, the industry produced growth rates well above 2 percent before the COVID-19 pandemic, with a large backlog of orders for 2020. Although the construction industry will be in recession in 2020, the output drop is less pronounced than in other sectors. Moreover, currently demand has suffered only to a lower extent, which means that the recovery can begin as early as the second half of 2020.
Europäisches Bauwesen in der Abschwungphase. Euroconstruct-Prognose bis 2022 (European Construction Markets Slowing Down. Euroconstruct Forecast Until 2022)
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(2), pp.101-110
Online since: 04.03.2020 0:00
 
Der Rückgang der Wachstumsraten in der europäischen Bauwirtschaft hielt auch 2019 an. Von 3,2% in 2018 sank das reale Wachstum des Bauvolumens 2019 auf 2,3%. Die Abschwächung folgte im Wesentlichen dem gesamtwirtschaftlichen Abwärtstrend, wenngleich auf etwas höherem Niveau bzw. mit Verzögerung. Mit der Verlangsamung der Expansion verringerten sich auch die Unterschiede zwischen der Entwicklung nach Regionen und Sektoren. Für die kommenden Jahre prognostiziert das Forschungsnetzwerk Euroconstruct zwar weiterhin eine Steigerung der Wertschöpfung, sie erreicht aber nur knapp über 1%. Dem entspricht großteils auch die Situation im österreichischen Bauwesen, das sich 2019 jedoch noch deutlicher überdurchschnittlich entwickelte.
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