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WIFO publications: Birgit Agnezy (12 hits)

WIFO Business Cycle Survey, 2021, 18 pages
Commissioned by: European Commission
Online since: 23.08.2021 0:00
Nach dem Einbruch infolge der COVID-19-Pandemie dürfte sich die heimische Investitionstätigkeit 2021 kräftig erholen. Eine Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2021 in der Sachgütererzeugung insgesamt einen Anstieg der Investitionen um 22,0% gegenüber dem Vorjahr (real). Insbesondere große Unternehmen planen eine Ausweitung ihrer Investitionen, während kleine und mittelgroße Betriebe diese nur leicht steigern wollen. Vor allem die Hersteller von Industriegütern sowie lang- und kurzlebigen Konsumgütern werden ihre Investitionen erhöhen, in der Kraftfahrzeugbranche werden sie dagegen nur geringfügig höher ausfallen als 2020. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2021 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 6,9%.
WIFO Business Cycle Survey, 2021, 20 pages
Commissioned by: European Commission
Study by: Austrian Institute of Economic Research – Computing Centre for Economics and Social Sciences
Online since: 27.01.2021 0:00
Die Hochschätzung der Meldungen der Sachgütererzeuger im WIFO-Investitionstest ergibt für 2021 insgesamt eine Steigerung der realen Investitionen um 4,8% gegenüber 2020, als die Investitionen aufgrund der COVID-19-Krise um 15,9% einbrachen. Großunternehmen kürzten ihre Investitionen deutlicher als kleine und mittelgroße Betriebe, die auch für 2021 eine stärkere Ausweitung ihrer Investitionen planen. Der Rückgang 2020 ging insbesondere auf die Hersteller von Investitionsgütern und dauerhaften Konsumgütern zurück, wogegen der Anstieg 2021 voraussichtlich durch Produzenten von nichtdauerhaften Konsumgütern und Gebrauchsgütern getrieben wird. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2021 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 4,5%, der durch die Investitionsprämie unterstützt wird.
WIFO Business Cycle Survey, 2020, 18 pages
Commissioned by: European Commission
Die COVID-19-Krise hat tiefgreifende Auswirkungen auf die heimische Investitionstätigkeit. Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt um 19,5% geringere reale Investitionen als 2019. Insbesondere kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen, während Großbetriebe eher an ihren Investitionsplänen festhalten. Vor allem die Hersteller von Vorprodukten und langlebigen Konsumgütern werden ihre Investitionen einschränken. Die Investitionen der Hersteller von Investitionsgütern nehmen leicht zu. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen um 6,5%.
WIFO Business Cycle Survey, 2020, 17 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2020 in der Sachgütererzeugung insgesamt eine Expansion der realen Investitionen um 1,4% gegenüber 2019. Der Anstieg wird von Großunternehmen getragen. Kleine und mittelgroße Betriebe planen eine Einschränkung ihrer Investitionen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten werden die Investitionen heuer ausweiten. Die Investitionen der Hersteller von dauerhaften Konsumgütern sind rückläufig. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2020 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 1,8%.
WIFO Business Cycle Survey, 2019, 17 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die Hochschätzung anhand der Meldungen der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Expansion der Investitionen um 5,0% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von langlebigen Konsumgütern und Vorprodukten planen heuer Investitionssteigerungen. Die Investitionen der Hersteller von kurzlebigen Konsumgütern und Kraftfahrzeugen werden voraussichtlich sinken. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 2,4%.
WIFO Business Cycle Survey, 2019, 20 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Online since: 30.01.2019 0:00
Die Hochschätzung anhand der Angaben der im WIFO-Investitionstest erfassten Unternehmen ergibt für 2019 insgesamt eine Steigerung der Investitionen um 9,6% gegenüber 2018. Kleine und mittelgroße Betriebe weiten ihre Investitionen dabei stärker aus als Großunternehmen. Insbesondere die Hersteller von Vorprodukten sowie von nicht dauerhaften Konsumgütern werden ihre Investitionen heuer deutlich anheben. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2019 mit einem Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um real 3,1%.
WIFO Business Cycle Survey, 2018, 23 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Gemäß den hochgeschätzten Ergebnissen des WIFO-Investitionstests investierten die Unternehmen der österreichischen Sachgütererzeugung 2017 rund 8,6 Mrd. € und 2016 etwa 8,0 Mrd. €. 2018 sollen die Investitionen nach den derzeitigen Plänen 9,2 Mrd. € betragen. Die Investitionsquote (Investitionen in Prozent des Umsatzes) lag 2017 bei 4,9%. 2018 wird eine Steigerung auf 5,2% erwartet. Damit wird die Investitionsquote um 1 Prozentpunkt über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre (4,1%) liegen.
WIFO Business Cycle Survey, 2018, 11 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Die österreichische Bauwirtschaft befindet sich seit Mitte 2017 in einer Hochkonjunkturphase. Nach mehreren Jahren eines Produktionsrückganges oder einer nur geringen Steigerung nahm die Bautätigkeit 2017 erstmals wieder kräftig zu. Die Bruttowertschöpfung stieg real um 2,5%. Die gute Konjunkturlage der Bauwirtschaft spiegelt sich auch im WIFO-Investitionstest, aber in den einzelnen Baubranchen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Nach +8,4% 2016 waren die Umsätze 2017 bereits wieder rückläufig (–2,8%), während das Baunebengewerbe seine Umsätze noch steigerte. Der leichte Rückgang 2017 im Tiefbau ist eher als Konjunkturpause zu sehen, da für 2018 wieder deutliche Umsatzsteigerungen prognostiziert werden: Laut WIFO-Investitionstest wird der Umsatz der Bauwirtschaft 2018 um 5,9% zunehmen. Obwohl der Tiefbau 2018 mit +3,3% kräftiger wachsen wird als zuletzt, sind die vorwiegenden Impulse wieder vom Hochbau zu erwarten. Mit +7,2% erweist sich dieses Segment auch 2018 als äußerst dynamisch.
WIFO Business Cycle Survey, 2018, 9 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Weitgehend im Einklang mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung expandierte 2017 auch die Bauproduktion kräftig. Nach einer langsamen, aber kontinuierlichen Verbesserung seit 2015 verzeichneten nun alle drei wesentlichen Segmente des Bauwesens – Wohnbau, sonstiger Hochbau und Tiefbau – einen deutlichen Zuwachs. Die stärksten Impulse erhält die Baukonjunktur dabei aus dem sonstigen Hochbau: Seit 2015 entwickelt sich dieser Bereich wesentlich dynamischer als der Wohnbau oder der Tiefbau.
WIFO Business Cycle Survey, 2018, 21 pages
Study by: Austrian Institute of Economic Research
Mit der geplanten Ausweitung um 5% werden die Investitionen 2018 das dritte Jahr in Folge steigen. Zuletzt erhöhte die Sachgütererzeugung ihre Investitionen in den Jahren 2005 bis 2007 kräftig (nominell +15% pro Jah). Insgesamt wuchsen die Investitionen in der Sachgütererzeugung laut LSE zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 5% pro Jahr (real +3% p. a.). 2018 planen sowohl die Großunternehmen als auch kleine und mittlere Unternehmen eine Ausweitung. Letzteres ist bemerkenswert, da diese – u. a. begünstigt durch die Investitionszuwachsprämie – ihre Investitionen bereits 2017 außerordentlich steigerten.
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Tamara Fellinger

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Tatjana Weber

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