Suche nach PublikationenErweiterte Suche

WIFO-Publikationen: Sabine Ehn-Fragner (8 Treffer)

Die Wirtschaft in den Bundesländern, Februar 2021, 84 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 01.03.2021 0:00
 
Die Dynamik der österreichischen Wirtschaft stand im III. Quartal 2020 weiterhin im Zeichen der COVID-19-Pandemie, obgleich die Einbrüche deutlich schwächer ausfielen als im II. Quartal. Auf dem heimischen Arbeitsmarkt ging die Beschäftigung im III. Quartal im Vorjahresvergleich weiterhin zurück, und die Arbeitslosigkeit nahm weiter zu. Sämtliche Bundesländer verzeichneten empfindliche und breit gestreute wirtschaftliche Einbußen.
WIFO-Monatsberichte, 2020, 93(11), S.835-844
Online seit: 27.11.2020 0:00
 
2019 verzeichnete der Tourismus in Österreich mit 46,2 Mio. Gästeankünften (+3,0%), 152,7 Mio. Nächtigungen (+1,9%) und nominellen Einnahmen von 30,0 Mrd. € (+6,7%, real +4,8%) neue Höchstwerte. Infolge der COVID-19-Krise dürfte die Nachfrage 2020 nach aktuellen Schätzungen im Durchschnitt um 35% bis 40% einbrechen, wobei der Städtetourismus deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen wird.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, November 2020, 82 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 20.11.2020 0:00
 
Der Konjunkturverlauf wurde in Österreich im II. Quartal 2020 von der COVID-19-Pandemie und deren sozialen und ökonomischen Folgen geprägt. Insgesamt sank die Beschäftigung deutlich, die Arbeitslosigkeit stieg erheblich. Alle Bundesländer waren von der Krise stark betroffen, nach Wirtschaftssektoren ergab sich jedoch ein durchaus heterogenes Bild. So war der Rückgang der Nächtigungszahlen in den westlichen Bundesländern und in Wien besonders ausgeprägt, während die Sachgütererzeugung in Wien kaum Einbußen verzeichnete.
Die Wirtschaft in den Bundesländern, August 2020, 82 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 01.09.2020 0:00
 
Die konjunkturelle Dynamik der heimischen Wirtschaft steht im I. Quartal 2020 im Zeichen der beginnenden COVID-19-Pandemie, welche sich in einem Rückgang der Beschäftigung sowie einem Anstieg der Arbeitslosigkeit widerspiegelt. Regional zeigt sich zwar sektoral ein durchaus heterogenes Bild, jedoch verzeichneten alle Bundesländer empfindliche wirtschaftliche Einbußen auf einer breiten Ebene.
Oliver Fritz, Sabine Ehn-Fragner (WIFO), Peter Laimer, Johanna Ostertag-Sydler, Jürgen Weiß (STAT)
Bericht über die Bedeutung, Entwicklung und Struktur der österreichischen Tourismuswirtschaft im Jahr 2019 (Report on the Impact, Development and Structure of the Austrian Tourism Industry 2019)
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Statistik Austria
Online seit: 10.06.2020 0:00
 
Basierend auf dem Konzept des Tourismus-Satellitenkontos erreichten die Tourismusaufwendungen von in- und ausländischen Gästen in Österreich 2019 38,1 Mrd. € (Schätzung; +2,9% gegenüber 2018). Die daraus resultierenden direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte von 29,2 Mrd. € (+2,9%) trugen 7,3% zum BIP bei. Zudem waren 2019 schätzungsweise rund 311.600 Vollarbeitsplätze (Erwerbstätige) in Österreich direkt oder indirekt mit der Tourismuswirtschaft verbunden, das entsprach 7,8% der österreichweiten Gesamtbeschäftigung (zu Vollzeitäquivalenten). Der Reiseverkehrssaldo laut Zahlungsbilanz erhöhte sich 2019 auf +10,2 Mrd. € (nominell; +9,4%), wobei sich die Exporte wesentlich dynamischer als die Importe entwickelten (+5,4% zu +2,2%; einschließlich internationaler Personentransport). Gemessen an den nominellen Tourismusexporten der EU 28 erreichte Österreich 2019 einen Marktanteil von 4,8%. Damit wurde die Position des Vorjahres gehalten und erneut Rang 6 erzielt.
Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Oliver Fritz, Gerhard Streicher (WIFO)
Ein Tourismus-Satellitenkonto für Oberösterreich. Ökonomische Zusammenhänge, Methoden und Hauptergebnisse 2016 (A Tourism Satellite Account for Upper Austria. The Economics, Methodology and Results 2016)
Auftraggeber: Oberösterreich Tourismus
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Oberösterreich: Die Gesamtaufwendungen für Urlaubs- und Geschäftsreisen, Verwandten- und Bekanntenbesuche sowie Aufenthalte in Wochenendhäusern und an Zweitwohnsitzen erreichten 2016 laut dem von Statistik Austria und WIFO entwickelten regionalen Tourismus-Satellitenkonto 3,66 Mrd. € (+4,8% gegenüber dem Vorjahr). Davon entfielen 71,9% auf inländische Reisende, 27,7% auf ausländische Reisende und 0,4% auf die Ausgaben im Zuge von Aufenthalten in Wochenend- und Zweitwohnungen. Die direkte Wertschöpfung des Tourismus einschließlich der Dienst- und Geschäftsreisen lag 2016 bei 2,42 Mrd. € (+5,2%; einschließlich Gütersteuern und Gütersubventionen) und erreichte wie im Jahr davor einen Anteil am Bruttoregionalprodukt von 4,0%. Zusammen mit den indirekten Effekten trug der Tourismus in Oberösterreich 4,4% zur regionalen Gesamtwirtschaft bei (2015: 4,3%).
Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Egon Smeral (WIFO)
Ein Tourismus-Satellitenkonto für Österreich. Methodik, Ergebnisse und Prognosen für die Jahre 2000 bis 2015 (A Tourism Satellite Account for Austria. Methodology, Results and Projections 2000-2015)
Monographien, November 2014, 32 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 19.03.2015 0:00
 
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und den Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2013 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,9% zum BIP bei (Basis ESVG 2010), 2014 dürfte die Kennzahl 7,7% lauten, 2015 7,8%. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2013 9,4% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).
Peter Laimer (STAT), Sabine Ehn-Fragner, Egon Smeral (WIFO)
Ein Tourismus-Satellitenkonto für Österreich. Methodik, Ergebnisse und Prognosen für die Jahre 2000 bis 2014 (A Tourism Satellite Account for Austria. Methodology, Results and Projections 2000-2014)
Monographien, Februar 2013, 32 Seiten
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Studie von: Statistik Austria – Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 18.02.2014 0:00
 
Tourismus-Satellitenkonten (TSA) dienen der Erfassung und Analyse des Tourismus als ökonomisches Phänomen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und anderen Wirtschaftsstatistiken. Die VGR bildet dazu den Rahmen und Integrationsraster. Entsprechend dem TSA-Konzept erfolgt eine Aufgliederung in "tourismusspezifische", "tourismusverwandte" und "nicht-tourismusspezifische" Produktion. 2012 trug die gesamte Tourismuswirtschaft in Österreich 7,4% zum BIP bei, 2013 und 2014 dürfte die Kennzahl jeweils bei 7,3% liegen. Die direkten und indirekten Beschäftigungseffekte des Tourismus erreichten 2012 9,2% der Gesamtbeschäftigung (Erwerbstätige auf Basis von Vollzeitäquivalenten).

Ihre Ansprechpersonen: Redaktionsteam

E-Mail: publikationen@wifo.ac.at

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung