Suche nach PublikationenErweiterte Suche

WIFO-Publikationen: Harald Oberhofer (35 Treffer)

WIFO Working Papers, 2023, (659), 38 Seiten
Online seit: 08.03.2023 0:00
This paper analyses the direct and indirect trade volume and trade cost effects of uncertainty on international trade and economic welfare using a structural gravity framework for a panel of 97 developed and developing countries from 2000 to 2018. Our results suggest that an increase in unilateral uncertainty affects average trade costs in a heterogeneous manner, depending on whether the uncertainty originates from the importing or exporting country. Moreover, using a cross-sectional gravity approach, we show that an uncertainty shock directly reduces cross-border trade flows. The paper illustrates the suitability of the proposed modelling approach by means of two counterfactual scenario analyses in which we calculate the general equilibrium trade and welfare effects of uncertainty induced by the unexpected outcome of the Brexit referendum in 2016 and the outbreak of the COVID-19 pandemic in 2020.
Robert Stehrer, Vasily Astrov, Bernhard Moshammer (wiiw), Harald Oberhofer, Bettina Meinhart, Yvonne Wolfmayr (WIFO)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft 2023 (FIW Annual Report. Austrian Foreign Trade 2023)
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Februar 2023, 76 Seiten, https://fiw.ac.at/fileadmin/Documents/Publikationen/Jahresgutachten-2023/FIW-AH-JG-2023-final.pdf
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Wirtschaftsuniversität Wien
Online seit: 22.02.2023 10:30
Das vorliegende FIW-Jahresgutachten widmet sich der aktuellen Entwicklung der österreichischen Außenwirtschaft. Zunächst werden in Kapitel 2 die veränderten internationalen Rahmenbedingungen dargestellt und diskutiert. Hierbei zeigt sich die deutliche globale Konjunkturabschwächung infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Das globale Wirtschaftswachstum betrug 2022 moderate 3,4%. Hohe Rohstoff- und Energiepreise belasten die Produktion, die notwendigen geldpolitischen Straffungsmaßnahmen verschlechtern das Investitionsklima und dämpfen die globalen ausländischen Direktinvestitionsaktivitäten. Die Prognose für die Jahre 2023 und 2024 spiegelt den globalen Konjunkturabschwung, der sich in den letzten Monaten bereits abgezeichnet und 2023 vorsetzen dürfte, wider. Laut Prognose wachsen die Exporte von Waren und Dienstleistungen real im Jahr 2023 um lediglich 0,3%.
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Oktober 2022, 76 Seiten, https://www.fiw.ac.at/en/publications/the-brussels-effect-2-0-how-the-eu-sets-global-standards-with-its-trade-policy/
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
The creation of uniform, legally binding norms and standards is an essential basis for the functioning of the EU single market, which at the same time is increasingly spread beyond the EU's borders through international trade relations. The shaping of global standards and regulations according to EU directives even beyond the EU's borders represents an important competitive advantage of the EU. The EU also manages to impose rules, regulations and standards only through market mechanisms in third countries without international treaties or agreements. This has in many areas contributed to the "Europeanisation" of important aspects of global trade. In the academic literature, this regulatory influence of the EU is defined as the "Brussels Effect". The focus of this study is to give a comprehensive overview of the Brussels Effect and to analyse the linkages regarding EU trade policy, outlining to what extent a Brussels Effect can be observed in the network of EU trade agreements. Based on a comprehensive and broad identification of the Brussels Effect, this study aims to quantify the trade effects in terms of the leading role in shaping global standards and regulations for the EU and Austria and to qualitatively identify further areas in which untapped potentials of a "Brussels Effect 2.0" seem possible in the context of EU trade policy.
Robert Stehrer, Vasily Astrov, Richard Grieveson, Bernhard Moshammer, Roman Stöllinger (wiiw), Harald Oberhofer, Yvonne Wolfmayr (WIFO)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft 2022 (FIW Annual Report. Austrian Foreign Trade 2022)
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Februar 2022, 82 Seiten, https://fiw.ac.at/fileadmin/Documents/Publikationen/Jahresgutachten_2022/FIW_AH_JG_2022_final.pdf
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Universität Innsbruck, Institut für Management, Dienstleistungen und Tourismus – Wirtschaftsuniversität Wien
Online seit: 21.02.2022 10:00
Das vorliegende FIW-Jahresgutachten widmet sich der aktuellen Entwicklung der österreichischen Außenwirtschaft. Im Zentrum stehen eine Darstellung und Beschreibung der Handelsaktivitäten im Jahr 2021 sowie eine kurz- und mittelfristige Prognose. Die Einschätzung der aktuellen Lage beruht auf vorläufigen Daten bis zum III. Quartal bzw. wenn verfügbar bis zum Spätherbst 2021. Die kurzfristige Prognose umfasst die Zeitperiode von 2021 bis 2023 und widmet sich schwerpunktmäßig dem Jahr 2022. Die mittelfristige Prognose gibt darüber hinaus eine Einschätzung über die möglichen Entwicklungen bis zum Jahr 2026.
Robert Stehrer, Roman Stöllinger (wiiw), Harald Oberhofer, Yvonne Wolfmayr (WIFO)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft – Update 2021 (FIW Annual Report. Foreign Trade – Update 2021)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Universität Innsbruck, Institut für Management, Dienstleistungen und Tourismus – Wirtschaftsuniversität Wien
Online seit: 19.11.2021 0:00
Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie liefert das Kompetenzzentrum "Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft" (FIW) mit dem Update zum FIW-Jahresgutachten 2021 eine Aktualisierung der globalen sowie österreichischen Wirtschafts- und Handelsentwicklung und gibt einen kurz- und mittelfristigen Ausblick. Für die österreichischen Gesamtexporte von Waren und Dienstleistungen geht das FIW auf Basis der Prognose des Jahresergebnisses für 2021 von einem Wachstum von 8,6% (preisbereinigt) aus. Im Jahr 2022 rechnet das vorliegende Update mit einem Exportwachstum von 8,9%. Die hohe Exportdynamik im Jahr 2021 ist auf den Warenhandel zurückzuführen, der mit rund 10,6% wachsen dürfte. Der Dienstleistungsexport dürfte nach 2020 auch 2021 einen Rückgang um 1,3% in Kauf nehmen müssen. Dies ist vor allem auf die schwache Wintersaison im Reiseverkehr zurückzuführen.
Robert Stehrer, Vasily Astrov, Roman Stöllinger (wiiw), Harald Oberhofer, Yvonne Wolfmayr (WIFO)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft 2021 (FIW Annual Report. Austrias Foreign Trade 2021)
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Februar 2021, 78 Seiten, https://fiw.ac.at/fileadmin/Documents/Publikationen/Jahresgutachten_2021/FIW_Jahresgutachten_2020_2021_Februar_final.pdf
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Universität Innsbruck, Institut für Management, Dienstleistungen und Tourismus – Wirtschaftsuniversität Wien
Online seit: 26.02.2021 0:00
Das Jahr 2020 war vom Ausbruch und der globalen Verbreitung von COVID-19 geprägt. Obwohl sich das Virus im Jänner und Februar 2020 noch nicht stark in Europa ausgebreitet hatte, litten die europäischen Wertschöpfungsketten bereits unter Produktions- und Lieferausfällen in und aus Asien – allen voran China. Ab Mitte Februar erfasste die Pandemie auch Europa und die USA. Die Politik musste mit gesundheitspolitischen Maßnahmen reagieren, die vor allem die Bewegungs- und Verkehrsfreiheit drastisch einschränkten und somit große Teile des Wirtschaftslebens zum Stillstand brachten. Die Folge war ein wirtschaftlicher Abschwung in einer seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr beobachteten Größenordnung. Laut OECD dürfte das weltweite BIP 2020 im Vorjahresvergleich um 4,3% gesunken sein. Für Österreich rechnet das WIFO in seiner Prognose vom Dezember 2020 mit einem Einbruch um rund 7,3%.
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Jänner 2021, 55 Seiten, https://fiw.ac.at/
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 14.01.2021 0:00
Diese Studie liefert ein Update zu den 2017 berechneten Handels- und Wohlfahrtseffekten des Brexit für die österreichische und die britische Wirtschaft ("Estimating the Trade and Welfare Effects of Brexit. A Panel Data Structural Gravity Model"). Die Schätzung erfolgt mit einem strukturellen Gravitationsmodell auf disaggregiertem Branchenniveau. Die Studie vergleicht die ökonomischen Folgen des am 24. Dezember 2020 vereinbarten Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich mit den Handels- und Wohlfahrtseffekten aus einem ungeregelten Ausscheiden des Vereinigten Königreichs. Demnach dämpft das Freihandelsabkommen die negativen bilateralen Handelseffekte, kompensiert sie jedoch nicht vollständig. Das Vereinigte Königreich ist vom Ausscheiden deutlich stärker als Österreich betroffen. Die größten negativen Handelseffekte zeigen sich für den Agrarsektor sowie in der für den bilateralen Handel wichtigen Kfz-Branche.
Harald Oberhofer (WIFO), Robert Stehrer, Vasily Astrov, Roman Stöllinger (wiiw), Yvonne Wolfmayr (WIFO)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft – Update 2020 (FIW Annual Report. Austria's Foreign Trade – Update 2020)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Wirtschaftsuniversität Wien
Die COVID-19-Pandemie hatte einen massiven Einfluss auf die internationalen Wirtschaftsaktivitäten und somit auf die österreichische Außenwirtschaft. Das vorliegende Oktober-Update zum FIW-Jahresgutachten "Die österreichische Außenwirtschaft" vom Februar 2020 präsentiert eine neue kurzfristige Prognose für die Entwicklung der österreichischen Außenwirtschaft in den Jahren 2020 und 2021. Die österreichischen Waren- und Dienstleistungsexporte werden im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 real um 12,4% niedriger ausfallen. Die Gesamtimporte werden über denselben Beobachtungszeitraum (ebenfalls real betrachtet) um 10,6% schrumpfen. Da die Exporte stärker von der COVID-19-Pandemie als die Importe betroffen sind, wird der Beitrag der Nettoexporte zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum somit im Jahr 2020 mit einem Minus von 1,3 Prozentpunkten relativ deutlich negativ ausfallen.
Vasily Astrov, Roman Stöllinger, Robert Stehrer (wiiw), Oliver Fritz, Harald Oberhofer, Thomas Url, Yvonne Wolfmayr (WIFO)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft (FIW Annual Report. Austrias Foreign Trade)
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Februar 2020, 72 Seiten, https://fiw.ac.at/fileadmin/Documents/Publikationen/Jahresgutachten2020/FIW_Jahresgutachten_2020_final.pdf
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche – Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Rechenzentrum – Johannes Kepler Universität Linz – Universität Wien – Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Wirtschaftsuniversität Wien
Das FIW-Jahresgutachten zur Lage der Österreichischen Außenwirtschaft erscheint einmal jährlich im I. Quartal und bietet neben einer umfassenden Übersicht über die wichtigsten Außenhandelskennzahlen sowie der aktuellen Lage, eine Kurzfristprognose sowie eine umfassende Analyse der mittelfristig wichtigsten nationalen und globalen Entwicklungen für die österreichische Außenwirtschaft.
Die Handelseffekte von Österreichs EU-Mitgliedschaft und des Europäischen Binnenmarktes (The Trade Effects of Austria's EU Membership and the Common Market)
WIFO-Monatsberichte, 2019, 92(12), S.883-890
Online seit: 20.12.2019 0:00
 
Österreichs Bevölkerung stimmte vor 25 Jahren über den Beitritt zur Europäischen Union ab. Der Europäische Binnenmarkt, welcher die vier Grundfreiheiten definiert, ist seit über 25 Jahren in Kraft. Diese Entwicklungen hatten positive Effekte für Österreich. So konnte durch die EU-Mitgliedschaft der bilaterale Handel mit den anderen EU-Mitgliedsländern innerhalb von 20 Jahren um rund 46% erhöht werden. Dies lieferte einen positiven Beitrag zum Wachstum des österreichischen realen BIP von 15,6% (gegenüber einer Situation ohne EU-Beitritt). Die Schaffung des Binnenmarktes hatte vor allem eine Ausweitung des Handels innerhalb der Gruppe der neuen Mitgliedsländer sowie zwischen der EU 15 und den Ländern der EU-Osterweiterung zur Folge.
Mehr

Ihre Ansprechpersonen: Redaktionsteam

E-Mail: publikationen@wifo.ac.at

Tamara Fellinger

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung

Tatjana Weber

Tätigkeitsbereiche: Redaktion, Website, Publikationen, Abonnentenbetreuung