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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

Aktuelle Projekte (34 Treffer)

Projektleitung: Harald Oberhofer
Seminar Series "Außenwirtschafts-Curriculum 2021-22" (Seminarreihe "Außenwirtschafts-Curriculum 2021-22")
Auftraggeber: Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
The two-year AW Curriculum will be held for the second time in 2021-22 by the Federal Ministry for Digital and Economic Affairs (BMDW) together with the Competence Center Research International Economics (FIW) and the Federal Academy of Administration (VAB). Eleven seminars, specifically five basic seminars (B1 to B5) and six elective seminars (W1 to W6), will again take place within two years. Participants receive a certificate of participation from FIW after registering for the AW curriculum (this is also possible at a later date) and attending five basic seminars and at least three elective seminars. It is also possible to attend individual seminars without participating in the AW curriculum.
Projektleitung: Elisabeth Christen
Projektmitarbeit: Birgit Meyer, Harald Oberhofer, Yvonne Wolfmayr, Julian Hinz, Katrin Kamin, Joschka Wanner (IfW)
Der Brussels Effect 2.0: Wie die EU mit ihrer Handelspolitik globale Standards setzt (The Brussels Effect 2.0: How the EU Sets Global Standards With Its Trade Policy)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Schaffung einheitlicher rechtsverbindlicher Normen und Standards sind eine essentielle Grundlage für das Funktionieren des EU-Binnenmarktes, die zugleich über den internationalen Handel zunehmend auch über die Grenzen der EU verbreitet werden. Die Gestaltung globaler Standards und Regulierungen nach EU-Richtlinien auch außerhalb der EU-Grenzen ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil der EU. Der EU gelingt es auch, sich ohne internationale Verträge oder Vereinbarungen, Regeln, Vorschriften und Standards nur durch Marktmechanismen in Drittländern durchzusetzen. Dies hat bereits in vielen Bereichen zu einer "Europäisierung" vieler wichtiger Aspekte des globalen Handels beigetragen. In der wissenschaftlichen Literatur wird dieser unilaterale regulatorische Einfluss der EU als "Brussels Effect" beschrieben. Im Rahmen dieses Projektes steht ein umfassender Überblick und Zusammenhang des Brussels Effects mit der EU-Handelspolitik im Vordergrund, der darlegt inwiefern ein Brussels Effect im Netzwerk der EU-Handelsabkommen zu beobachten ist. Auf Basis einer umfassenden und breiten Identifizierung des Brussels Effects setzt sich diese Studie das Ziel, die Handelseffekte im Sinne der führenden Rolle in der Gestaltung globaler Standards und Regulierungen für die EU und Österreich zu quantifizieren und darauf aufbauend weitere Bereiche qualitativ zu erfassen, in denen das Potential eines "Brussels Effects 2.0" im Rahmen der EU-Handelspolitik noch nicht ausgeschöpft ist.
Projektleitung: Yvonne Wolfmayr
Projektmitarbeit: Elisabeth Christen, Michael Pfaffermayr
Die unausgeschöpften Potentiale des EU-Dienstleistungshandels (Untapped Potentials of EU Trade in Services)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der bisher größte Reformschritt zur Liberalisierung und Vertiefung des EU-Binnenmarktes für Dienstleistungen wurde mit der EU-Dienstleistungsrichtlinie vollzogen. Mit ihrer Umsetzung sollte ein deutlicher Impuls zur Beseitigung bestehender Hindernisse für den freien Dienstleistungsverkehr, die Niederlassungsfreiheit von Dienstleistungserbringern und zur Verwaltungsvereinfachung gesetzt werden. Das Projekt quantifiziert die Auswirkungen der Richtlinie auf den österreichischen und EU-Dienstleistungshandel und die Wohlfahrt, zeigt aber auch ungenutzte Potentiale auf, die sich aus verbleibenden administrativen Barrieren und bestehenden Schwächen bei der Umsetzung und Durchsetzung der Binnenmarktregeln ergeben. Die Schätzung stützt sich auf ein strukturelles Gravitationsmodell, das auf einer disaggregierten Branchenebene geschätzt wird.
Projektleitung: Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Birgit Meyer
Doing Well by Doing Good: Responsible Business Conduct as Competitive Advantage for Austrian Businesses (Doing Well by Doing Good. Verantwortungsvolles Unternehmertum als Wettbewerbsvorteil österreichischer Unternehmen)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
The issue of responsible business conduct is becoming increasingly important for Austrian companies, which are strongly integrated internationally. Increasing international requirements regarding corporate due diligence increasingly force Austrian companies to act in an environmentally conscious and socially responsible manner along the value chain. The project examines the importance of implementing management approaches of responsible business conduct for the competitiveness of Austrian export companies.
Fonds zur Förderung der Grundlagenforschung: Internationaler Vergleich (Basic Research Funding Agencies: International Comparison)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Schweizerischer Wissenschaftsrat
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Auftrag des Schweizerischen Wissenschaftsrats (SWR) aktualisiert das WIFO einen Vergleich von Förderagenturen der Grundlagenforschung für die deutsche Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) aus dem Jahr 2019. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die Finanzierungshöhe, Bewertungs- und Entscheidungsverfahren sowie die Governance des Schweizer Nationalfonds (SNF) zu internationalen Best-Practice-Agenturen verhält, darunter die wesentlichen Forschungsförderagenturen aus den USA, Singapurs, Norwegens, Deutschlands, Englands sowie der Niederlande. Im Detail werden Vergleiche der Förderportfolios erstellt, sowie Förderkriterien und -charakteristika, Peer-Review-Verfahren der jeweiligen Hauptförderschiene (in der Regel die Einzelprojektförderung) verglichen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Werner Hölzl (Projektleitung)
WIFO-Konjunkturtest: Konjunkturumfragen der EU für Österreich 2021 bis 2025. Rahmenvertrag für das gemeinsame Programm der Konjunkturumfragen in der Europäischen Union (WIFO-Konjunkturtest: Business Surveys of the European Union for Austria 2021 to 2025. Framework Contract for the Joint Harmonised European Union Programme of Business and Consumer Surveys)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der WIFO-Konjunkturtest ist eine monatliche Befragung von österreichischen Unternehmen zur Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Lage. Ziel der Erhebung ist es, die aktuelle und bevorstehende Entwicklung der Konjunktur mit einem deutlichen Zeitvorsprung gegenüber der amtlichen Statistik zu erfassen. Der Rahmenvertrag bettet den WIFO-Konjunkturtest in das gemeinsame harmonisierte Programm der Konjunkturumfragen der Europäischen Union ein.
Andreas Reinstaller (Projektleitung)
Forschungsförderung und Green Jobs (Research Funding and Green Jobs)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In der aktuellen Innovationsforschung wird davon ausgegangen, dass Umweltpolitik, die Umweltregulierungen und -Auflagen sowie Umweltsteuern für Unternehmen beinhaltet, und die Förderung der unternehmerischen Forschung im Bereich der Entwicklung umweltfreundlicher Technologien kombiniert werden müssen, um Lenkungseffekte auf den technologischen Wandel hin zu nachhaltigen und umwelt- und ressourcenschonenden Produktionsformen zu erzielen. Die vorliegende Studie wird einerseits diese Zusammenhänge vor dem Hintergrund der neueren Literatur diskutieren und die Entwicklung des Umweltsektors, der erfinderischen Tätigkeit in Umwelttechnologien, sowie die Entwicklung der Forschungsförderung im Umweltbereich in Österreich in der jüngeren Vergangenheit darstellen. In weiterer Folge wird ein Versuch unternommen, den Zusammenhang zwischen Umweltinnovationen und Beschäftigung auf Unternehmensebene zu beleuchten.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Grimaldi Studio Legale SPRL – LE Europe LTD – Valdani Vicari & Associati Srl – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH
Auftraggeber: Europäische Kommission
The purpose of the study is to identify and describe principles and best practices for the definition of relevant markets, as derived from the analysed theoretical approaches set out in the literature and from the practice of competition authorities and courts on member countries and EU level.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: World Economic Forum
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
As the Austrian partner organisation for the World Economic Forum's Global Competitiveness Report, WIFO undertakes the Executive Opinion Survey (EOS) among leading business managers in Austria.
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