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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

Aktuelle Projekte (37 Treffer)

Michael Böheim (Projektleitung)
Ein zukunftsgerechter EU-Beihilfenrahmen (Towards a Future-oriented EU State Aid Regime)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität Wien, Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung
Angeboten wird eine Studie, die auf der Grundlage einer umfassenden wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Analyse einen zukunftsorientierten EU-Beihilfenrahmen entwickelt.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Green Deal und Transformation durch Innovation – eine volkswirtschaftliche Analyse der chemischen Industrie in Österreich (Green Deal and Transformation by Innovation – an Economic Assessment of the Austrian Chemical Industry)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die chemische Industrie nimmt bei der Erreichung der Klimaziele in Österreich und in der EU eine Schlüsselrolle ein. Aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive werden die Voraussetzungen und Elemente untersucht, die nötig sind, um diese Rolle zu erfüllen. Dazu wird zunächst die Ausgangslage der chemischen Industrie in Österreich betrachtet − im Hinblick auf die Position im volkswirtschaftlichen Wertschöpfungsgefüge, die Bedeutung für Beschäftigung und Außenhandel und die relative Stellung in Bezug auf Innovationen und Digitalisierung im Vergleich mit anderen Branchen. Im Zuge einer empirischen Erhebung werden Primärdaten gewonnen, die Einblicke in die Perspektiven der chemischen Industrie in Österreich geben und Anpassungspfade beleuchten, die zur Erreichung der Klimaneutralität beitragen.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Resilienz. COVID-19-Krise und land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten – Lessons Learnt (Resilience. The COVID-19 Crisis and Agricultural and Forestry Value Chains – Lessons Learnt)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, wie resilient Biomasse-basierte Wertschöpfungsketten in Österreich sind und wie diese Resilienz gestärkt und verbessert werden kann. Um diese Frage zu beantworten, werden drei Ziele verfolgt: Erstens sollen Lehren aus der COVID-19-Krise gezogen werden, welche die Land- und Forstwirtschaft, die Lebensmittelwertschöpfungskette (einschließlich Gastronomie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung) und den Forst- und Holzcluster in Österreich betreffen. Zweitens sollen Wissenslücken geschlossen werden, die bereits vor der COVID-19-Krise sichtbar waren und deren Dringlichkeit nun evident ist. Drittens werden Vorschläge für Maßnahmen entwickelt, die die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft widerstandsfähiger machen und zugleich die für die Transformation notwendigen Anpassungsprozesse unterstützen sollen. Die Ergebnisse sollen zum besseren wissenschaftlichen Verständnis der Auswirkungen einer Pandemie beitragen und in konkrete Handlungsempfehlungen münden.
Michael Böheim (Projektleitung)
Open-Access-Netze in Österreich (Open Access Networks in Austria)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Im Gegensatz zu vertikal integrierten Telekommunikationsunternehmen fallen Errichtung und Betrieb von Open-Access-Netzwerken und das Angebot von Diensten nicht grundsätzlich zusammen. Abhängig vom gewählten Betreibermodell kann sich eine vollkommen vertikal separierte Anbieterstruktur auf den drei Ebenen ergeben. Private oder öffentliche Gesellschaften errichten die passive Infrastruktur für ein Open-Access-Netz und schreiben den Betrieb des Netzes aus. Gleichzeitig stehen diese Netze auf der Diensteebene jedem Betreiber offen. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Open-Access-Netzen. Da jedes dieser Netze derzeit nach eigenen Standards und Zugangsbedingungen entwickelt wird, existieren noch keine standardisierten Schnittstellen zwischen den verschiedenen Anbietern von Open-Access-Netzen in Österreich. Dies hat hohe Transaktionskosten zur Folge und bildet ein zentrales Hindernis für die Dienstevielfalt und den Wettbewerb auf dem Endkundenmarkt, weil aufgrund dieses uneinheitlichen Zuganges das Potential der Open-Access-Netze nicht genutzt werden kann. Im Rahmen der Studie werden deshalb auf der Grundlage einer Analyse des derzeitigen Entwicklungsstandes Möglichkeiten zur Standardisierung des Zuganges zu Open-Access-Netzen über eine zentrale Plattform für die virtuelle Entbündelung entwickelt.
Franz Sinabell (Projektleitung)
Transportkostenwahrheit im internationalen Handel (Internalising External Costs of Transport)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Der Handel mit Waren erfordert den Transport auf dem Landweg, dem Wasser- oder dem Luftweg. Unmittelbar mit dem Transport, aber auch der Herstellung und dem Betrieb der Infrastruktur sind externe Effekte verbunden. Dazu zählen Emissionen von Schadstoffen in der Luft, Lärmbelastung und Beeinträchtigung von Ökosystemen. Nicht alle Effekte sind im Marktsystem internalisiert, sodass sie sich in den Frachtkosten und schließlich im Warenpreis niederschlagen würden. Dies trifft jedenfalls für die mit dem internationalen Luft- und Seeverkehr einhergehenden Klimakosten zu. Im Zuge der Untersuchung wird auf der Grundlage von Evidenz in der internationalen Literatur das Ausmaß der externen Effekte des Transportwesens nach Regionen beziffert. Schließlich werden für eine Simulationsrechnung angepasste Frachtkosten unterstellt und mit einem multinationalen und multisektoralen Modell die Auswirkungen auf Produktion, Wertschöpfung, Beschäftigung und Handelsvolumen bestimmt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
The institutional set-up of fiscal and administrative federalism in Austria is the subject of an enduring substantial critique. Empirical studies identify the complexity of overlapping competences combined with a lack of fiscal transparency and accountability as a major source of inefficiencies in the provision of public services. The purpose of this project is to improve technical capacities for assessing and benchmarking public spending efficiency across sub-national governments. The project will take stock of and define appropriate input and output indicators to measure public spending efficiency in selected public spending areas, employing data from national accounts and numerous other sources. In a further step the project will derive an appropriate analytical model to measure and benchmark spending efficiency in the selected areas across sub-national entities.
Michael Peneder (Projektleitung)
Rahmenvertrag für die Bereitstellung von Informationen und Analysen für die Aufbereitung von Forschungs-, Technologie- und Innovationsthemen im Bereich der Schlüsseltechnologien für Innovationen der Industrie: IKT, Produktion und Nanotechnologie (Framework Contract for the Provision of Information and Analysis for the Preparation of Research, Technology and Innovation Topics in the Field of Key Technologies for Industrial Innovation: ICT, Manufacturing and Nanotechnology)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Austrian Institute of Technology – Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH
Auftraggeber: eutema GmbH
Die Bereitstellung von Informationen und Analysen zur Aufbereitung von Forschungs-, Technologie- und Innovationsthemen im Bereich industrieller Schlüsseltechnologien konzentriert sich u. a. auf neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie die industriellen Fertigung.
Peter Mayerhofer (Projektleitung)
Fünfter Bericht zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit Wiens (Fifth Report on the International Competitiveness of Vienna)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Magistrat der Stadt Wien
Im Rahmen der Studie werden international vergleichbare Informationen zur Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Wien im Vergleich mit anderen europäischen Großstadtregionen ermittelt und in einem konsistenten Bericht zusammengeführt. Dazu werden internationale Vergleichsdaten für Wien und relevante Konkurrenzstädte in Europa in harmonisierter Form aufbereitet und vergleichend analysiert. Auf dieser Basis werden die Stärken und Schwächen der Wiener Stadtwirtschaft in der europäischen Städtehierarchie herausgearbeitet und daraus Hinweise zu erfolgversprechenden Handlungsoptionen und Maßnahmenlinien im Rahmen einer weiteren Optimierung der Wettbewerbsposition Wiens abgeleitet. Dabei werden auch die erreichten Spezialisierungen und kritischen Massen in den thematischen Stärkefeldern analysiert, welche nach den Festlegungen der neuen Wirtschafts- und Innovationsstrategie für Wien in den nächsten Jahren zu international sichtbaren "Spitzenthemen" ausgebaut werden sollen.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: ÖBB-Infrastruktur Bau AG
Franz Sinabell (Projektleitung)
Ex-ante-Bewertung des Strategieplans für die Gemeinsame Agrarpolitik im Zeitraum 2021-2027 (Ex-ante Evaluation of the Common Agricultural Policy Strategic Plan for Austria 2021-2027)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Die im Jahr 2018 initiierte Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sieht vor, den Mitgliedsländern einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der Umsetzung einzuräumen. Im neuen Umsetzungsmodell definieren die Mitgliedsländer, in welcher Weise und mit welchen Mitteln sie die von der EU vorgegebenen Ziele erreichen wollen. Im Rahmen einer regelmäßigen Leitungsbewertung wird der Fortschritt gemessen. In Österreich wird der Strategieplan vom zuständigen Ministerium entwickelt. Begleitet wird dieser Prozess von einer externen Ex-ante-Evaluierung, um das Team der strategischen Planung bei der Definition valider Ziele und der Identifikation geeigneter Interventionen zu unterstützen. Das angestrebte Ergebnis ist ein Bericht, der gemeinsam mit dem strategischen Plan bei der Europäischen Kommission eingereicht wird.
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