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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

Aktuelle Projekte (25 Treffer)

Update von Pflegekosten- und Pflegekräftebedarfsprojektionen (Projections of Long-term Care Costs and Long-term Care Personnel)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Zahl an Älteren in Österreich sowohl absolut als auch relativ zu jüngeren Personen stark erhöhen. Dies hat zur Folge, dass die Nachfrage nach professioneller Pflege stark zunehmen wird. Die Studie quantifiziert die zu erwartende Nachfrage bis 2050. Dargestellt werden der künftig zu erwartende Pflegegeldaufwand, die öffentlichen Aufwände für Pflegedienstleistungen, die Entwicklung der Anzahl der pflegegeldbeziehenden Personen sowie der Bedarf an formellen Pflegekräften.
Schnellschätzung zum Wirtschaftswachstum in Österreich (Flash Estimates of the Austrian GDP)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO berechnet seit vielen Jahren im Auftrag des Finanzministeriums die Schnellschätzung (Flash Estimates) der vierteljährlichen Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Österreich. Diese wird etwa 30 Tage nach Ablauf eines Quartals veröffentlicht; die Daten werden bereits am Tag zuvor an Eurostat, die Oesterreichische Nationalbank, Statistik Austria und das Bundesministerium für Finanzen übermittelt. 60 Tage nach Ablauf eines Quartals werden dann von Statistik Austria die Ergebnisse der umfangreicheren regulären vierteljährlichen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung veröffentlicht.
Projektleitung: Ina Meyer
Projektmitarbeit: Franz Sinabell, Christian Garaus, Henry Jäger, Hannes Leo (Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Marketing und Innovation)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien – Community Based Innovation Systems GmbH
Die Lebensmittelwertschöpfungskette ist das Rückgrat der Gesellschaft, aber weit davon entfernt, mit den Pariser Klimazielen oder dem Green Deal der Europäischen Kommission übereinzustimmen. Etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen gehen weltweit auf sie zurück. Etwa die Hälfte davon ist auf die Fleischproduktion zurückzuführen, die etwa 80% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Futtermittelproduktion beansprucht. Der hohe Flächenverbrauch geht mit dem Verlust der biologischen Vielfalt und der Zerstörung natürlicher Lebensräume einher. Der nicht nachhaltige Fußabdruck der Fleischproduktion kann entweder durch politische Entscheidungsträger:innen, die die Landwirtschaft mit der Klimapolitik in Einklang bringen, oder durch Verbraucher:innen, die aus Gründen des Klimas, der Gesundheit oder des Tierschutzes vor Fleischprodukten zurückschrecken, oder durch Innovatoren oder etablierte Unternehmen, die neue Technologien einsetzen, um Fleischprodukte zu ersetzen, indem sie das gleiche sinnliche Erlebnis zu niedrigeren Kosten und in besserer Qualität anbieten, durchbrochen werden. Dieses Projekt untersucht die potenziell störenden Auswirkungen von Regulierungsbehörden, etablierten Unternehmen, Verbraucher:innen oder Start-ups (RISC) und erstellt Diffusionskurven für Fleischalternativen auf der Grundlage eingehender Analysen dieser potenziellen Störfaktoren. Die Diffusionsszenarien werden verwendet, um die Auswirkungen der wahrscheinlichsten Szenarien auf die Lebensmittelwertschöpfungskette in Bezug auf Produktion, Wertschöpfung, Beschäftigung und Treibhausgasemissionen mit einem regionalen Schwerpunkt auf Österreich zu bewerten.
Konjunkturreport Einzelhandel (Retail Business Cycle Report)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Handelsverband Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Handel stellt mit seinen Bereichen Einzelhandel, Großhandel und Kfz-Handel einen bedeutenden Wirtschaftssektor sowohl in Hinblick auf die heimische Wertschöpfung als auch auf die Beschäftigung dar. Der Verlauf ist wesentlich von der gesamtwirtschaftlichen Dynamik geprägt, wobei innerhalb des Sektors die Entwicklungen oftmals unterschiedlich verlaufen, da die einzelnen Branchen ein heterogenes Spektrum an Waren und Dienstleistungen anbieten. Eine laufende Konjunkturbeobachtung und -berichterstattung ist von hoher Relevanz, um den Handelsbetrieben sowie der interessierten Öffentlichkeit aktuelle Daten und Befunde liefern zu können. Der Konjunkturmonitor Einzelhandel setzt sich daher zum Ziel, einmal pro Quartal alle für den Einzelhandel bzw. Handel insgesamt wesentlichen Konjunkturinformationen zusammenzustellen und zu analysieren.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Within the Framework Contract for the European Parliament's Committees on Budgetary Control and on Budgets, external expertise is provided that shall support the Committees in their main activities in relation to the following six themes: Multiannual Financial Framework (MFF) of the EU; EU revenue; annual adoption of the EU budget (annual budgetary procedure); follow up of the implementation of the EU budget; discharge of the EU budget and ex-post control of implementation of the budget; fight against fraud and the protection of EU financial interests.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Gemeinschaftsdiagnose analysiert und prognostiziert zweimal jährlich die wirtschaftliche Lage in Deutschland und der Welt. Sie wird von den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten in Deutschland erstellt, liefert eine Orientierung für die Wirtschaftspolitik der deutschen Bundesregierung und wird durch die Zusammenarbeit der beteiligten Institute und die Verwendung verschiedener theoretischer und empirischer Ansätze methodisch bestmöglich fundiert. Die Mitarbeit an der Gemeinschaftsdiagnose erfolgt im Rahmen einer Kooperation des WIFO mit dem ifo Institut München im Bereich der Konjunkturforschung und -prognose. Innerhalb des Konsortiums übernimmt das WIFO die Analyse und Prognose der internationalen Konjunktur.
Projektleitung: Michael Peneder, Andreas Reinstaller
Projektmitarbeit: Benjamin Bittschi, Angela Köppl, Peter Mayerhofer, Thomas Url, Zuzana Molnárová, Michael Weichselbaumer (Büro des Produktivitätsrates)
Hintergrundstudie für den Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs 2023 (Background Study for the Report on Austrian Comeptitiveness 2023)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Oesterreichische Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Die Empfehlung des Rates (2016/C 349/01) zur Einrichtung nationaler Ausschüsse für Produktivität zielt auf eine nachhaltige Verbesserung der Produktivitätsentwicklung in der Europäischen Union und richtet sich insbesondere an die Mitgliedsländer im Euro-Raum. Das Gesetz zur Einrichtung des Produktivitätsrates in Österreich verlangt zudem, dass neben den Kennzahlen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch Aspekte der ökologischen Transformation sowie der sozialen Verantwortung in den Analysen berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang das WIFO gemeinsam mit dem Büro des Produktivitätsrates eine Hintergrundstudie zur Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Entwicklung der österreichischen Wirtschaft. Für diesen Bericht erstellt das WIFO aktuelle Befunde zur relativen Position und Entwicklung in Österreich entlang der drei Zieldimensionen: 1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 2. sozialer Ausgleich, und 3. ökologische Transformation. In einem abschließenden Kapitel werden zudem die langfristigen Herausforderungen durch (i) Dekarbonisierung, (ii) digitalen Wandel, (iii) demografischen Wandel sowie (iv) (De-)Globalisierung für Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit untersucht.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Zuge der Kooperation wird vierteljährlich eine internationale Konjunkturprognose für das ifo Institut München erstellt.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Österreichischer Seniorenrat
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Auf der Grundlage der Konsumerhebung 2019/20, die alle fünf Jahre von Statistik Austria erhoben wird, sind im ersten Teil der Arbeit die Konsumausgaben der Pensionshaushalte näher beleuchtet. Im Mittelpunkt steht auch die Veränderung des Konsumniveaus und der Konsumausgabenstruktur zwischen der Konsumerhebung 2015/16 und der jüngsten Erhebung. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Abgabenbelastung der Pensionshaushalte mit direkten Abgaben und konsumabhängigen Steuern beleuchtet.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundeskanzleramt – Oesterreichische Nationalbank – Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Unter Verwendung eines integrierten Datensatzes zielt das Projekt darauf ab, die Einkommenssituation privater Haushalte im Jahr 2019 vor und nach Umverteilung durch Einnahmen und Ausgaben des Staates empirisch zu untersuchen. Ausgehend von den Markteinkommen werden auf der Einnahmeseite des öffentlichen Sektors die Verteilungswirkungen der Sozialbeiträge sowie der direkten und indirekten Steuern und auf der Ausgabenseite die sozial- und wohlfahrtsstaatlichen Geld- und Sachleistungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Familie, Wohnen, Arbeitslosigkeit und Bedarfsorientierte Mindestsicherung sowie die Altersleistungen untersucht. Die Wirkungen und das Ausmaß der Umverteilung sowie deren Auswirkungen auf die Einkommensungleichheit und die Armut werden sowohl im Zeitverlauf als auch differenziert nach Haushaltstypen analysiert. Darüber hinaus werden umverteilungsrelevante Entwicklungen zwischen 2005 und 2019 untersucht.
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