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Industrieökonomie, Innovation und internationaler Wettbewerb

WIFO-Publikationen (2318 Treffer)

Harald Oberhofer, Yvonne Wolfmayr (WIFO), Vasily Astrov, Robert Stehrer, Roman Stöllinger (wiiw)
FIW-Jahresgutachten. Die österreichische Außenwirtschaft 2021 (FIW Annual Report. Austrias Foreign Trade 2021)
FIW – Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft, Februar 2021, 78 Seiten, https://fiw.ac.at/fileadmin/Documents/Publikationen/Jahresgutachten_2021/FIW_Jahresgutachten_2020_2021_Februar_final.pdf
Mit finanzieller Unterstützung von: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung – Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Studie von: Kompetenzzentrum "Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft"
Online seit: 26.02.2021 0:00
Das Jahr 2020 war vom Ausbruch und der globalen Verbreitung von COVID-19 geprägt. Obwohl sich das Virus im Jänner und Februar 2020 noch nicht stark in Europa ausgebreitet hatte, litten die europäischen Wertschöpfungsketten bereits unter Produktions- und Lieferausfällen in und aus Asien – allen voran China. Ab Mitte Februar erfasste die Pandemie auch Europa und die USA. Die Politik musste mit gesundheitspolitischen Maßnahmen reagieren, die vor allem die Bewegungs- und Verkehrsfreiheit drastisch einschränkten und somit große Teile des Wirtschaftslebens zum Stillstand brachten. Die Folge war ein wirtschaftlicher Abschwung in einer seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr beobachteten Größenordnung. Laut OECD dürfte das weltweite BIP 2020 im Vorjahresvergleich um 4,3% gesunken sein. Für Österreich rechnet das WIFO in seiner Prognose vom Dezember 2020 mit einem Einbruch um rund 7,3%.
Konjunktureinschätzungen bleiben skeptisch. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Februar 2021 (Economic Forecasts Remain Sceptical. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of February 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (2), 13 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 25.02.2021 14:00
Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen bleibt skeptisch. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte im Februar mit –11,0 Punkten (saisonbereinigt) weiter im negativen Bereich und veränderte sich zum Vormonat kaum. Die Unternehmen blieben in ihren Lagebeurteilungen sehr zurückhaltend. Die Erwartungen stiegen zwar gegenüber dem Vormonat leicht an, verbesserten sich aber nur unwesentlich. Die zweite COVID-19-Welle hält die österreichische Wirtschaft weiter fest im Griff. In Branchen, die direkt oder indirekt stark von behördlichen Einschränkungen betroffen sind, ist die Stimmung schlecht.
Michael Peneder, Nicole Schmidt-Padickakudy, Anna Strauss-Kollin, Fabian Unterlass (WIFO), Katja Gruber (Contrast EY-Parthenon)
Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Eich- und Vermessungswesens (The Economic Impact of Metrology and Geodesy Services)
Monographien, Februar 2021, 104 Seiten
Auftraggeber: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Contrast EY-Parthenon
Online seit: 20.02.2021 9:00
 
Das Eich- und Vermessungswesen stellt die grundlegende messtechnische Infrastruktur und verlässliche Geoinformationen bereit. Es erbringt komplexe, für das Funktionieren einer Volkswirtschaft wesentliche Dienstleistungen, die die Öffentlichkeit umso weniger wahrnimmt, je zuverlässiger sie erbracht werden und je reibungsloser die durch sie unterstützten Prozesse funktionieren. Die vorliegende Studie untersucht daher die konkreten Funktionen und Aufgaben sowie den gesellschaftlichen Mehrwert (Public Value) der durch das Eich- und Vermessungswesen erbrachten Leistungen. Im Mittelpunkt steht dabei die institutionalisierte Vertrauensbildung als Basis für die Koordination zahlreicher wirtschaftlicher Aktivitäten.
We study the strategic positioning of Austrian manufacturing firms that face competition from emerging markets as opposed to firms that do not. Using a unique sample of large Austrian manufacturing, we find that emerging market competitors are not always a force majeure, but the result of the firms' international activity. Existing strengths and weaknesses are more pronounced when firms face competitors from emerging markets. Emerging market competition is associated with a broader product portfolio and triggers portfolio adjustments. Yet, a larger share of the companies facing emerging market competitors neither adjusts the product portfolio nor plans to develop new competences.
WIFO Working Papers, 2021, (624), 43 Seiten
Online seit: 12.02.2021 14:00
Austria is a small open economy that in the last decades underwent two different waves of increasing trade integration: one with Eastern Europe and one with China. This paper studies the effects of increases in trade with China and Eastern Europe on labour market dynamics in Austrian NUTS-4 regions for two ten-year periods between 1995 and 2015. Given the limited data available, the current analysis could not identify significant effects on aggregate labour dynamics neither for rising imports from Eastern Europe or China, nor for rising exports to Eastern Europe. However, there is weak evidence that exports to China have facilitated employment growth, especially in high quality segments. Overall, these results add a cautious perspective to the discussion of import competition.
We revisit the impact of rising imports from China on within firm labour productivity growth in the EU. The period analysed is 2003 through 2016 and thus covers the recent increase of technology-intensive imports from China. We find that higher fractions of Chinese imports in aggregate imports slow down labour productivity growth of domestic firms in Europe. The adverse effect becomes more pronounced at higher growth rates. Multinationals are able to partly compensate the negative effects of import competition and benefit from Chinese imports at higher productivity growth intensities. The effects are strongest for local firms and firms in low tech industries. No effects were found for firms in high-tech industries.
This research studies the effect of import competition from China for the period after the financial crisis 2008-09 until 2014. It draws on a unique dataset containing employment information for 248 regions in the EU. The uncovered coefficients are statistically not significant, indicating that Chinese imports were not an important driver of deindustrialisation in Europe in the period analysed. The estimates are imprecise, however. An analysis of the economic importance of the results leads to the conclusion that Chinese import competition was not a primary driving force of European manufacturing employment. Possible explanations for the lack of significant results are discussed.
WIFO Reports on Austria, 2021, (3), 13 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 29.01.2021 0:00
The new WIFO radar of competitiveness measures the performance of Austria using 24 selected indicators in four dimensions related to economic, social and ecological goals. STable values in the top third are recorded for real per-capita income and foreign trade. In the dimensions of "labour market and social living conditions" and "use of natural resources", Austria is also above the European average, but does not rise beyond a medium position. After moderate but persistent losses of position in the past years, on average across all indicators Austria ranks slightly behind the best third of European countries.
Laufende Publikationen, Jänner 2021, 20 Seiten
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 27.01.2021 0:00
Die Hochschätzung der Meldungen der Sachgütererzeuger im WIFO-Investitionstest ergibt für 2021 insgesamt eine Steigerung der realen Investitionen um 4,8% gegenüber 2020, als die Investitionen aufgrund der COVID-19-Krise um 15,9% einbrachen. Großunternehmen kürzten ihre Investitionen deutlicher als kleine und mittelgroße Betriebe, die auch für 2021 eine stärkere Ausweitung ihrer Investitionen planen. Der Rückgang 2020 ging insbesondere auf die Hersteller von Investitionsgütern und dauerhaften Konsumgütern zurück, wogegen der Anstieg 2021 voraussichtlich durch Produzenten von nichtdauerhaften Konsumgütern und Gebrauchsgütern getrieben wird. Für Österreichs Gesamtwirtschaft rechnet das WIFO 2021 mit einem realen Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen um 4,5%, der durch die Investitionsprämie unterstützt wird.
Konjunktursituation bleibt angespannt. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Jänner 2021 (Economic Situation Remains Strained. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of January 2021)
WIFO-Konjunkturtest, 2021, (1), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Europäische Kommission, GD Wirtschaft und Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Online seit: 28.01.2021 14:00
Die zweite COVID-19-Welle hält die österreichische Wirtschaft im Griff. Die Stimmung unter den österreichischen Unternehmen bleibt angespannt. Der WIFO-Konjunkturklimaindex fiel im Jänner 2021 auf –11,4 Punkte, nach –11,0 Punkten im Dezember des Vorjahres. Die Beurteilungen der aktuellen Lage bleiben skeptisch; auch die Erwartungen der Unternehmen fallen etwas pessimistischer aus als noch im Dezember. Die Unternehmen rechnen weiterhin mehrheitlich damit, dass die COVID-19-Krise die Geschäftslage in den nächsten Monaten prägen wird.
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