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Makroökonomie und europäische Wirtschaftspolitik

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Wirtschaftliche Erholung verliert an Schwung. Prognose für 2022 und 2023 (Economic Recovery Loses Momentum. Economic Outlook for 2022 and 2023. Economic Outlook for 2022 and 2023)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(7), S.427-441
Online seit: 04.08.2022 0:00
 
Die wirtschaftlichen Aussichten haben sich seit der letzten WIFO-Prognose weltweit eingetrübt. Dies hat auch Folgen für die erwartete Erholung in Österreich. Vorlaufindikatoren deuten auf eine Konjunkturabschwächung hin, die 2022 vorwiegend die Industrie betrifft. Dagegen wird der Tourismus 2022 überproportional zum Wirtschaftswachstum beitragen. Nach +4,8% im Vorjahr erwartet das WIFO für 2022 und 2023 ein reales BIP-Wachstum von 4,3% bzw. 1,6%.
WIFO
Kennzahlen zur Wirtschaftslage (Economic Indicators)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(7), S.477-489
Online seit: 04.08.2022 0:00
 
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 7/2022 (WIFO-Monatsberichte, no 7/2022)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(7), 72 Seiten
Online seit: 04.08.2022 0:00
 
Christian Glocker, Stefan Schiman, Wirtschaftliche Erholung verliert an Schwung. Prognose für 2022 und 2023 • Vasily Astrov, Olga Pindyuk (wiiw), Ukraine-Krieg bremst Erholung Mittel-, Ost- und Südosteuropas von der COVID-19-Krise • Ulrike Huemer, Qualifizierung als Mittel zur Hebung der Beschäftigungsquote • Andreas Reinstaller (OeNB), Klaus Friesenbichler, Werner Hölzl, Agnes Kügler (WIFO), Herausforderungen und Bestimmungsfaktoren der Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Industrieunternehmen. Ergebnisse der WIFO-Industriebefragung 2022
Konjunkturerwartungen trüben sich ein. Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests vom Juli 2022 (Economic Expectations Cloud Over. Results of the WIFO-Konjunkturtest (Business Cycle Survey) of July 2022)
WIFO-Konjunkturtest, 2022, (7), 13 Seiten
Auftraggeber: Europäische Kommission
Online seit: 28.07.2022 14:00
Die Ergebnisse des WIFO-Konjunkturtests zeigen im Juli einen deutlichen Rückgang der Konjunkturdynamik. Der WIFO-Konjunkturklimaindex notierte mit 10,5 Punkten (saisonbereinigt) 6,1 Punkte unter dem Wert des Vormonats (16,7 Punkte). Die Ergebnisse zeigen eine Abschwächung bei den Lageeinschätzungen und den Konjunkturerwartungen. Während die Lageindikatoren nach wie vor ein positives Konjunkturumfeld zeichnen, signalisieren die unternehmerischen Erwartungen schwache Konjunkturausblicke der Unternehmen. Die Unwägbarkeiten der Gasversorgung und die hohen Energiepreise haben die unternehmerische Unsicherheit weiter erhöht. Die Mehrheit der Unternehmen rechnet weiterhin damit, Preiserhöhungen vornehmen zu müssen.
WIFO Reports on Austria, 2022, (9), 16 Seiten
Online seit: 26.07.2022 0:00
The economic outlook has clouded worldwide since the last WIFO forecast. This also has consequences for the expected recovery in Austria. Leading indicators point to an economic slowdown that will predominantly affect industry in 2022. In contrast, tourism will contribute disproportionately to economic growth in 2022. After +4.8 percent in the previous year, WIFO expects real GDP growth of 4.3 and 1.6 percent for 2022 and 2023, respectively.
Frühzeitiges Monitoring der Ziele für eine nachhaltige und inklusive Entwicklung in Österreich. Bewertung der Entwicklung von SDG 8 auf Basis der WIFO-Konjunkturprognose und Nowcasts (Early Monitoring of the Sustainable and Inclusive Development Goals in Austria. Assessment of the SDG 8 Development on the Basis of the WIFO Economic Outlook and Nowcasts)
WIFO Research Briefs, 2022, (17), 12 Seiten
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Online seit: 12.07.2022 9:00
Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen strebt mit den darin formulierten 17 Zielen (Sustainable Development Goals – SDG) nach einer globalen nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene. Eurostat misst und evaluiert in einem Monitoring jährlich die Zielerreichung anhand von Indikatoren. Aufbauend auf dem aktuellen Bericht von Eurostat untersucht dieser Research Brief die Entwicklung von SDG 8 für Österreich. Auf Basis der WIFO-Konjunkturprognose vom Juni 2022 und von neu entwickelten Nowcast-Modellen trifft dieser Beitrag eine erste Einschätzung der Zielerreichung für das Jahr 2022. Der überwiegende Teil der wirtschaftlichen Indikatoren in SDG 8 entwickelt sich, im Zuge der Erholung vom COVID-19-bedingten Einbruch, in Richtung Zielerreichung. Auch im Bereich des Rohstoffverbrauchs ist ein Fortschritt zu erwarten. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Nichterwerbstätigkeit durch familiäre Pflegeverpflichtungen werden sich jedoch 2022 weiter vom Ziel entfernen.
Monographien, European Parliament, Luxembourg, Juni 2022, 31 Seiten, https://www.europarl.europa.eu/cmsdata/249582/WIFO_DEF.pdf
Auftraggeber: Europäisches Parlament
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – Hertie School gGmbH – Queen Mary, University of London (QMUL)
Online seit: 14.07.2022 0:00
Amidst an already heightened inflation environment, the repercussions of the war in Ukraine resemble a macroeconomic supply-side shock which puts monetary policy in a challenging situation. The ECB faces a difficult trade-off and needs to find the right balance between dampening inflation and sustaining economic growth. Our empirical estimates suggest that the ECB is presently not overly loose relative to its historical monetary policy record and that current inflation cannot be easily tamed by monetary policy alone.
WIFO
WIFO-Monatsberichte, Heft 6/2022 (WIFO-Monatsberichte, no 6/2022)
WIFO-Monatsberichte, 2022, 95(6), 72 Seiten
Online seit: 05.07.2022 0:00
 
Christian Glocker, Konjunkturaufschwung verlangsamt sich • Klaus S. Friesenbichler, Werner Hölzl, Unternehmensinvestitionen wachsen 2022 nur gedämpft. Ergebnisse der WIFO-Investitionsbefragung vom Frühjahr 2022 • Susanne Bärenthaler-Sieber, Julia Bock-Schappelwein, Michael Böheim, Agnes Kügler, Nicole Schmidt-Padickakudy, Digitalisierung in Österreich: Fortschritt, Breitband¬infrastruktur und die Rolle der Open-Access-Netze • Oliver Fritz, Julia Bachtrögler-Unger, Anna Burton, Alexander Daminger, Sabine Ehn-Fragner, Peter Huber, Michael Klien, Gerhard Streicher, Schwächerer Aufschwung in tourismusintensiven Regionen. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2021
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