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Aktuelle Projekte (99 Treffer)

Update von Pflegekosten- und Pflegekräftebedarfsprojektionen (Projections of Long-term Care Costs and Long-term Care Personnel)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Zahl an Älteren in Österreich sowohl absolut als auch relativ zu jüngeren Personen stark erhöhen. Dies hat zur Folge, dass die Nachfrage nach professioneller Pflege stark zunehmen wird. Die Studie quantifiziert die zu erwartende Nachfrage bis 2050. Dargestellt werden der künftig zu erwartende Pflegegeldaufwand, die öffentlichen Aufwände für Pflegedienstleistungen, die Entwicklung der Anzahl der pflegegeldbeziehenden Personen sowie der Bedarf an formellen Pflegekräften.
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – M&E Factory monitoring and evaluation GMBH
Der Walddialog ist ein Prozess, in dem eine große Gruppe von Beteiligten an der Forst- und Holzwirtschaft in Österreich zu Themen der Waldpolitik aktiv mitarbeiten. In verschiedenen Formaten wird die Meinung und Einschätzung der beteiligten Akteurinnen und Akteure eingeholt. Auf diese Weise werden Themen von allgemeinem Interesse verbreitet und im Hinblick auf ihre Relevanz für verschiedene Gruppen erörtert. In dem geplanten Projekt wird der Prozess evaluiert und es wird bewertet, ob die angestrebten Wirkungen erzielt wurden. Weiters werden Vorschläge ausgearbeitet, um den Dialog effektiver zu gestalten.
Projektleitung: Franz Sinabell
Projektmitarbeit: Hermine Mitter, Franz Fensl (INWE-BOKU)
Landwirtschaftliche Modellierung und digitale Überwachung von Nicht-CO2-Treibhausgasemissionen in Österreich (nonCO2farm) (Farm-level Modelling and Digital Monitoring of Non-CO2 Greenhouse Gas Emissions in Austria (nonCO2farm))
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Universität für Bodenkultur Wien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das Projekt soll dazu beitragen, die Nicht-CO2-Treibhausgasemissionen auf Betriebsebene zu ermitteln und Emissionsminderungspotenziale in der Landwirtschaft zu identifizieren. Die Ziele des Projekts sind die Entwicklung eines Protokolls zur Erstellung eines digitalen Monitoringsystems (DMS) von Nicht-CO2-Treibhausgasemissionen für landwirtschaftliche Betriebe; die Entwicklung und der Test eines Prototyp DMS; die Identifikation kosteneffektiver Klimaschutzmaßnahmen für landwirtschaftliche Betriebe und die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für ein digitales Dashboard zur Darstellung und Evaluierung von Kennzahlen zu Nicht-CO2-Treibhausgasemissionen für landwirtschaftliche Betriebe.
Projektleitung: Gabriel Felbermayr
Sicherheit, Stabilität, Souveränität: Familienunternehmen in Zeiten von "Geo-Economics" (Security, Stability, Sovereignty: Family Businesses in Times of "Geo-Economics")
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Stiftung Familienunternehmen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Eine resiliente Rohstoffversorgung ist für Unternehmen von immenser Bedeutung. Das Projekt zeigt die Möglichkeiten einer strategisch orientierten Handelspolitik auf, um Familienunternehmen mehr Planungssicherheit für ihre wirtschaftliche Tätigkeit in Krisenzeiten zu geben.
Projektleitung: Gabriel Felbermayr
Schweiz-EU: Quantitative Bewertung unterschiedlicher Szenarien zukünftiger Zusammenarbeit (Switzerland-EU: Quantitative Assessment of Different Scenarios of Future Cooperation)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Gemeinsam mit dem Kiel Institut für Weltwirtschaft und dem Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik werden die verschiedenen möglichen Modi der wirtschaftlichen Kooperation zwischen der Schweiz und der EU untersucht. Mithilfe eines Simulationsmodells werden die volkswirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Szenarien, insbesondere im Hinblick auf die Kosten, quantifiziert.
Projektleitung: Gabriel Felbermayr
Dauerhafte Bereitstellung des KITE-Modells als modernes quantitatives Handelsmodell zur Analyse von Politikoptionen für die österreichische Außenhandelsforschung (KITE Model: a Modern Quantitative Trade Model for the Analysis of Policy Options for Austrian Foreign Trade Research)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Rahmen dieses Projekts wird ein modernes strukturelles allgemeines Gleichgewichtsmodell etabliert und weiterentwickelt, welches sich besonders für die Analyse globaler Lieferketten und Produktionsnetzwerke eignet. Ziel ist es, dieses Modell vor allem für Analysen des österreichischen Außenhandels nutzbar zu machen.
Schnellschätzung zum Wirtschaftswachstum in Österreich (Flash Estimates of the Austrian GDP)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Das WIFO berechnet seit vielen Jahren im Auftrag des Finanzministeriums die Schnellschätzung (Flash Estimates) der vierteljährlichen Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Österreich. Diese wird etwa 30 Tage nach Ablauf eines Quartals veröffentlicht; die Daten werden bereits am Tag zuvor an Eurostat, die Oesterreichische Nationalbank, Statistik Austria und das Bundesministerium für Finanzen übermittelt. 60 Tage nach Ablauf eines Quartals werden dann von Statistik Austria die Ergebnisse der umfangreicheren regulären vierteljährlichen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung veröffentlicht.
Projektleitung: Ina Meyer
Projektmitarbeit: Franz Sinabell, Christian Garaus, Henry Jäger, Hannes Leo (Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Marketing und Innovation)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Mit finanzieller Unterstützung von: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Universität für Bodenkultur Wien – Community Based Innovation Systems GmbH
Die Lebensmittelwertschöpfungskette ist das Rückgrat der Gesellschaft, aber weit davon entfernt, mit den Pariser Klimazielen oder dem Green Deal der Europäischen Kommission übereinzustimmen. Etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen gehen weltweit auf sie zurück. Etwa die Hälfte davon ist auf die Fleischproduktion zurückzuführen, die etwa 80% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Futtermittelproduktion beansprucht. Der hohe Flächenverbrauch geht mit dem Verlust der biologischen Vielfalt und der Zerstörung natürlicher Lebensräume einher. Der nicht nachhaltige Fußabdruck der Fleischproduktion kann entweder durch politische Entscheidungsträger:innen, die die Landwirtschaft mit der Klimapolitik in Einklang bringen, oder durch Verbraucher:innen, die aus Gründen des Klimas, der Gesundheit oder des Tierschutzes vor Fleischprodukten zurückschrecken, oder durch Innovatoren oder etablierte Unternehmen, die neue Technologien einsetzen, um Fleischprodukte zu ersetzen, indem sie das gleiche sinnliche Erlebnis zu niedrigeren Kosten und in besserer Qualität anbieten, durchbrochen werden. Dieses Projekt untersucht die potenziell störenden Auswirkungen von Regulierungsbehörden, etablierten Unternehmen, Verbraucher:innen oder Start-ups (RISC) und erstellt Diffusionskurven für Fleischalternativen auf der Grundlage eingehender Analysen dieser potenziellen Störfaktoren. Die Diffusionsszenarien werden verwendet, um die Auswirkungen der wahrscheinlichsten Szenarien auf die Lebensmittelwertschöpfungskette in Bezug auf Produktion, Wertschöpfung, Beschäftigung und Treibhausgasemissionen mit einem regionalen Schwerpunkt auf Österreich zu bewerten.
Konjunkturreport Einzelhandel (Retail Business Cycle Report)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Handelsverband Österreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Der Handel stellt mit seinen Bereichen Einzelhandel, Großhandel und Kfz-Handel einen bedeutenden Wirtschaftssektor sowohl in Hinblick auf die heimische Wertschöpfung als auch auf die Beschäftigung dar. Der Verlauf ist wesentlich von der gesamtwirtschaftlichen Dynamik geprägt, wobei innerhalb des Sektors die Entwicklungen oftmals unterschiedlich verlaufen, da die einzelnen Branchen ein heterogenes Spektrum an Waren und Dienstleistungen anbieten. Eine laufende Konjunkturbeobachtung und -berichterstattung ist von hoher Relevanz, um den Handelsbetrieben sowie der interessierten Öffentlichkeit aktuelle Daten und Befunde liefern zu können. Der Konjunkturmonitor Einzelhandel setzt sich daher zum Ziel, einmal pro Quartal alle für den Einzelhandel bzw. Handel insgesamt wesentlichen Konjunkturinformationen zusammenzustellen und zu analysieren.
Evaluierung des letzten sozialen Sicherungsnetzes und des Zusammenspiels mit dem ersten sozialen Sicherungsnetz unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen COVID-19-Krise und der Auswirkungen des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes (Evaluation of the Last Social Safety Net and the Interaction with the First Social Safety Net, with Special Reference to the Current COVID-19 Crisis and the Impact of the Basic Social Assistance Act)
Aktuelle Forschungsprojekte (in Arbeit)
Auftraggeber: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Im Forschungsprojekt wird die Armutsfestigkeit des letzten sozialen Sicherungsnetzes in Österreich näher analysiert. Wir untersuchen einerseits längerfristige Entwicklungstendenzen im Bereich der Markteinkommen als einen Bestimmungsfaktor für Armut und Armutsgefährdung. Andererseits wird die konkrete Lage im Krisenjahr 2020 näher beleuchtet und es wird untersucht ob und für wen die COVID-19-Kriseninstrumente die ökonomische Lage von Armutsgefährdenden verändert hat. Es werden hier sowohl quantitative als auch qualitative Analyseansätze gewählt, um der Frage der Armut vor und während der COVID-19-Pandemie nachzugehen, und so die Armutsfestigkeit des zweiten sozialen Netzes zu beleuchten. Auf diesen empirischen Befunden aufbauend, werden Zukunftspotentiale des zweiten Sozialnetzes in Zusammenarbeit mit Non-Profit-Organisationen, Entscheidungsträger:innen sowie Expert:innen entwickelt.
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