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Abgeschlossene Forschungsprojekte (seit Ende 2014) (1097 Treffer)

Projektleitung: Hans Pitlik
Gemeindefinanzen 2021 bis 2024 (Local Public Finance Report 2021 to 2024)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Österreichischer Gemeindebund
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2023
Der Bericht bietet einen Rückblick auf die Entwicklung der Gemeindefinanzen in Österreich im Jahr 2021 und eine Vorschau auf die Jahre 2023 und 2024. Nach weitgehender Bewältigung der COVID-19-Gesundheitskrise zeichnete sich das abgelaufene Jahr 2022 durch unvorhersehbare geopolitische und ökonomische Entwicklungen aus, von denen die Gemeindeebene wiederum betroffen war. Hohe Inflationsraten sorgten zunächst für ein starkes Wachstum der Steuereinnahmen auch auf der Gemeindeebene. Die finanziellen Auswirkungen rapide steigender (Energie-)Preise, inflationsbedingtes Wachstum des Sach- und Personalaufwandes sowie das Ende der Phase niedriger Zinsen werden die Gemeinden aber auf der Ausgabenseite belasten.
Projektleitung: Hans Pitlik
Budgetkonsolidierung und Finanzausgleichssystem (Budget Consolidation and Fiscal Equalisation System)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Verbindungsstelle der Österreichischen Bundesländer
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2023
Die Konsolidierung der öffentlichen Budgets ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, für deren nachhaltigen Erfolg das Zusammenwirken von Bund, Ländern und Gemeinden erforderlich ist. Dabei spielen die im Finanzausgleich institutionalisierten finanziellen Beziehungen der gebietskörperschaftlichen Ebenen eine zentrale Rolle. Budgetkonsolidierung kann sowohl einnahmen- als auch ausgabenbasiert erfolgen. Die Studie untersucht mithilfe von Budgetdaten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und auf Basis historischer Konsolidierungsepisoden wechselseitige Aufgaben- und Einnahmeninterdependenzen zwischen gebietskörperschaftlichen Ebenen bei der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte. Die in der Finanzausgleichsarchitektur verankerten Regeln begünstigen tendenziell eine einnahmenbasierte Konsolidierungsstrategie des Bundes. Davon profitieren die Budgets von Ländern und Gemeinden jedoch nur, wenn die Oberverteilungsschlüssel der gemeinschaftlichen Bundesabgaben nicht einseitig zugunsten der Bundesebene angepasst werden.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Technische Universität Graz
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Abgeschlossen: 2023
START2030 aims at providing comprehensive analyses of the economic incidence and social impacts of a transition to a 100 percent renewable electricity system by 2030. Policy scenarios will be analysed to depict the broad range of effects of this transformation. The analysis will deliver insights on the emission impact as well as on the macroeconomic and distributional effects of the transformation. Policy recommendations on how to mitigate detrimental effects on vulnerable groups will be derived.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft – Umweltbundesamt GmbH – Universität für Bodenkultur Wien – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit – Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein
Auftraggeber: Klima- und Energiefonds
Abgeschlossen: 2023
CASAS evaluates the potentials and limits of the 4 per mille initiative, published at COP 21. The initiative aims at adopting land and soil management strategies that increase the SOC pool by 0.4 percent annually thereby mitigating greenhouse gas emissions. CASAS checks the credibility by re-evaluation of well documented experiments on all types of managed soils, of monitoring sites and by a literature review. We will develop a 4 per mille scenario in economic terms. Outcomes are a qualification of soil management strategies under consideration of the environment-economy nexus and the sustainable development goals.
Projektleitung: Stefan Schiman-Vukan
Langfristige Perspektiven der öffentlichen Finanzen in Österreich (Long-term Perspectives of Public Finances in Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Bundesministerium für Finanzen
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
Die gegenwärtigen und sich fortsetzenden demografischen Veränderungen, insbesondere die Zunahme der älteren Bevölkerung, haben bedeutende Auswirkungen auf den Staatshaushalt. Die vorliegende Studie untersucht den Einfluss des demografischen Wandels auf die öffentlichen Ausgaben Österreichs für Pensionen, Gesundheit, Bildung, Pflege und Familien unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Der Wechsel geburtenstarker Jahrgänge ("Babyboomer") von der Erwerbstätigkeit in das Pensionsalter sowie der Anstieg der Lebenserwartung und die damit verbundene stärkere Inanspruchnahme von Gesundheits- und Pflegedienstleistungen haben eine Zunahme der (öffentlichen) Sozialausgaben zur Folge. Hinzu kommt, dass die Staatsverschuldung aufgrund des COVID-19-bedingten Konjunktureinbruchs und der expansiven Fiskalpolitik deutlich über dem Ausgangswert der letzten langfristigen Prognose liegt. Vor diesem Hintergrund wird die Staatsverschuldung in wenigen Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder rascher expandieren als die nominelle Wirtschaftsleistung.
Projektleitung: Simon Loretz
Projektmitarbeit: Josef Baumgartner
Erstellung des Progressionsberichts 2022 (Preparation of the Progression Report 2022)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Institut für Höhere Studien
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
Im Rahmen dieses Projekts wird gemeinsam mit dem Institut für Höhere Studien die Höhe der kalten Progression in Österreich geschätzt. Diese Berechnungen begründen dann die Grundlage für die Indexierung des Steuersystems im folgenden Jahr.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Europäische Kommission
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
In the 2021-2027 programming period there is an enhanced focus on the development of human capital as part of the smart specialisation process and under ESIF funding. As background to a future analysis on the 2021-2027 programming period, an understanding of funding allocations for skills development related to territorial smart specialisation domains in the previous 2014-2020 programming period is needed. In a recent project, the JRC-WIFO database was used to identify ERDF-funded projects that are relevant for HESS. Building on this, the aim of this project is to advance this analysis to ESF-funded projects.
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Public Policy and Management Institute
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung – Public Policy and Management Institute
Abgeschlossen: 2022
The purpose of this study is to assess the EU recovery response to the COVID-19 pandemic from a gender perspective. More specifically, the study includes three main components. The study team will identify the challenges and opportunities to advance gender equality within the EU Recovery and Resilience Facility regulation (legal case) and analyse how gender equality objectives have been addressed in the National Recovery and Recovery Plans of the 27 EU member countries (policy case). Additionally, the study will assess, through a EUROMOD microsimulation, the effect of selected COVID-19-related national policy measures (such as taxes and benefits) on gender gaps in income and earnings in 27 member countries (economic case).
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: World Economic Forum
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
As the Austrian partner organisation for the World Economic Forum's Global Competitiveness Report, WIFO undertakes the Executive Opinion Survey (EOS) among leading business managers in Austria.
Projektleitung: Rainer Eppel
Projektmitarbeit: Ulrike Huemer, Helmut Mahringer, Lukas Schmoigl
Evaluierung von mittelfristigen Effekten arbeitsmarktpolitischer Interventionen für langzeitbeschäftigungslose Personen des Arbeitsmarktservice Niederösterreich (Evaluation of Medium-term Effects of Labour Market Policy Interventions for Long-term Unemployed Persons of the Public Employment Service Lower Austria)
Abgeschlossene Forschungsprojekte
Auftraggeber: Arbeitsmarktservice Niederösterreich
Studie von: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
Abgeschlossen: 2022
Aktive arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sind ein zentraler Baustein zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit – einer der wichtigsten Herausforderungen, denen sich OECD-Länder wie Österreich stellen müssen. Trotz einer mittlerweile umfangreichen Evaluierungsliteratur mangelt es international immer noch an einem vollständigen Bild darüber, welche Maßnahmen die Wiederbeschäftigungschancen von Langzeitarbeitslosen effektiv verbessern. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Studie die Wirksamkeit der sieben zentralen Qualifizierungs- und Beschäftigungsförderungen des Arbeitsmarktservice Niederösterreich für langzeitbeschäftigungslose Personen. Alle evaluierten Maßnahmen wirken einem Rückzug der geförderten Personen vom Arbeitsmarkt entgegen. Fachliche Qualifizierung, ob Aus- und Weiterbildung durch externe Bildungsträger oder mittels Kurskostenbeihilfen geförderte Angebote auf dem freien Bildungsmarkt, verbessert darüber hinaus signifikant die Integration in ungeförderte Beschäftigung. Das Gleiche gilt für Beschäftigungsförderungen im privaten Sektor (Eingliederungsbeihilfen) und für Transitbeschäftigung in sozialökonomischen Betrieben und Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten. Für Basisqualifizierung, Berufliche Orientierung und Aktive Arbeitssuche sind diese positiven Wirkungen weniger klar oder schwächer ausgeprägt.
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